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Detlef Brennecke

    Die von Schaeffer- Voits
    Der »Spandauer Bock«
    Die Nordwestpassage. Meine Polarfahrt auf der Gjöa 1903-1907
    Roald Amundsen
    Fridtjof Nansen
    Sven Hedin
    • 2022
    • 2021
    • 2001

      Durch Nordamerika und Kuba

      Reisetagebücher in Briefen 1849 - 1851

      • 335pages
      • 12 heures de lecture

      Fredrika Bremers Reisebericht bietet ein eindrucksvolles Bild von Amerika im 19. Jahrhundert, gesehen durch die Augen einer emanzipierten, kritischen Schriftstellerin. Sie reiste 1849 nach Nordamerika und Kuba, besuchte Indianer und traf den amerikanischen Präsidenten sowie Befürworter und Gegner der Sklaverei. Ihre Erlebnisse offenbaren die Parallelen zwischen der Behandlung von Farbigen in Amerika und Frauen in Europa, was sie zu einer führenden Figur der Frauenbewegung machte. Bremers Neugier und Lernbereitschaft führten sie durch die Weiten des Landes, von den Städten zu den Landschaften, und sie sammelte vielfältige Eindrücke. Obwohl sie die Schönheit der Natur und die Aufregung des Reisens genoss, war sie von der Sklaverei und dem Umgang der Weißen mit den Sklaven tief betroffen. Diese Erfahrungen wurden zu einer bleibenden Belastung, die schließlich zu einem Antrieb für ihren Einsatz für die Gleichstellung der Frauen wurde. Der Herausgeber, Detlef Brennecke, hat sich intensiv mit dem Leben der Entdecker beschäftigt und zahlreiche Werke in der Edition Erdmann veröffentlicht. Er zeigt, wie Bremers Reise nicht nur eine persönliche Entdeckung war, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion über Gleichheit und Gerechtigkeit leistete.

      Durch Nordamerika und Kuba
    • 2000

      Transhimalaja

      Von Stockholm nach Schigatse 1905-1907

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      German

      Transhimalaja
    • 1996

      Tania Blixen

      • 159pages
      • 6 heures de lecture

      Tania Blixen schrieb: «Es ist stets die Idee des Paradieses, auf die es ankommt.» Nach dieser Parole entwarf die dänische Autorin den Mythos ihrer Farm in Afrika. Nach dieser Devise pflegte sie das Andenken an ihre Liebe zu Denys Finch Hatton. Und nach diesem Motto erzählte sie ihre Geschichten. Sie glaubte: «Wenn eine hinreichend ansprechende Illusion erschaffen werden kann, folgt die Wirklichkeit von allein.» Literatur als Selbstbetrug? Mehr als dreißig Jahre nach Tania Blixens Tod erscheint nun die erste kritische Biographie dieser Frau, die durch den Film «Jenseits von Afrika» zur internationalen Kultfigur geworden ist.

      Tania Blixen
    • 1995

      Roald Amundsen, der norwegische Polarforscher, hat die Nordwestpassage entdeckt und als erster Mensch den Südpol erreicht; er durchfuhr die Nordostpassage, überflog den Nordpol und fand schließlich den Tod, als er einen Konkurrenten aus Seenot retten wollte. Ein Held ohne Fehl und Tadel? Bei genauem Hinsehen erweist sich dieser „moderne Wikinger“ als ein Besessener, ichbezogen und bisweilen unehrlich - ein Mensch, dessen widersprüchliche Charakterzüge ebenso faszinieren wie seine Reisen und Abenteuer.

      Roald Amundsen
    • 1990

      „Schon mal was von Nansen gehört?“ fragt in Staffan Seebergs Roman „Der Wald von Grönland“ 1980 ein norwegischer Bootsmann salopp einen Schweden. Und der Schwede antwortet unschlüssig: „. war das nicht ein Nordpolfahrer oder so was?“ - „Genau“, entgegnet daraufhin der Norweger, „er war nie am Nordpol“. Widersprüchlichkeit, ja: Paradoxie sind charakteristisch für Fridtjof Nansens Leben. Sein Nachruhm ist gerade durch sie ad libitum verfügbar. Bereits ein anderer Roman, Michael Köhlmeiers „Spielplatz der Helden“ von 1988, erteilt apodiktisch die Auskunft: „Nansen war ein Philosoph.“ Fridtjof Nansen, der norwegische Arktisforscher und Politiker, war ein ungewöhnlich vielseitiger Mensch. Er war Geophysiker und Biologe, Zeichner und Erzähler, Philonthrop und Agitator.

      Fridtjof Nansen
    • 1986