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Susanne von Falkenhausen

    ''Was ist das nur in meinem Kopf?''
    Der zweite Futurismus und die Kunstpolitik des Faschismus in Italien von 1922 [neunzehnhundertzweiundzwanzig] bis 1943 [neunzehnhundertdreiundvierzig]
    Medien der Kunst
    • ''Was ist das nur in meinem Kopf?''

      FASD-Erklärbuch mit Line, Luca, Neuro, Ronny und Doc

      • 60pages
      • 3 heures de lecture

      Dieses Buch bietet eine kindgerechte Einführung in die komplexe Thematik der Gehirnfunktionen und ihrer Auswirkungen auf das Verhalten, insbesondere im Kontext von FASD. Es soll dazu ermutigen, Verständnis und Akzeptanz für die Herausforderungen zu entwickeln, mit denen Menschen mit FASD konfrontiert sind. Insbesondere soll Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit FASD durch dieses Buch die Möglichkeit gegeben werden, sich mit ihrer Behinderung auseinanderzusetzen. Das Buch erzählt die Geschichte der Kinder Line und Luca, die mit FASD aufwachsen. Es zeigt eindrucksvoll, welche Herausforderungen sich aus ihrer Behinderung ergeben und erklärt die Hintergründe dieser Schwierigkeiten. Leserinnen und Leser können sich mit Line und Luca identifizieren, Situationen wiedererkennen, die sie selbst erlebt haben, und dadurch nachvollziehen, warum viele Dinge für die Kinder so herausfordernd sind. Gleichzeitig erhalten die Leserinnen und Leser eine Perspektive und Hoffnung für sich selbst. Sie erfahren, dass FASD zwar eine dauerhafte Schädigung des Gehirns darstellt, es aber dennoch Wege gibt, wie Menschen mit dieser Behinderung ein glückliches Leben führen können und welche Unterstützung dafür nötig ist. Line und Luca zeigen dabei nicht nur die Herausforderungen auf, sondern auch die Chancen, die eine inklusive und empathische Gesellschaft bieten kann.

      ''Was ist das nur in meinem Kopf?''2026
    • Medien der Kunst

      • 285pages
      • 10 heures de lecture

      Mit der Formierung neuer Techniken und Praktiken digitaler Bildgenerierung in allen kulturellen und wissenschaftlichen Bereichen stellt sich auch die Frage nach dem Verhältnis von Medialität und Geschlecht. Die siebente Kunsthistorikerinnentagung rückte diese Verknüpfung in den Blick der Kunstwissenschaft. Der Einzug neuer Medien in Kultur und Gesellschaft wurde, vergangenen Medienrevolutionen vergleichbar, von euphorisch-utopischen Diskursen begleitet; denen standen kulturpessimistische Positionen gegenüber. In einer kunst- bzw. bildwissenschaftlichen Perspektive kann die Debatte nicht auf die neuen Medien beschränkt bleiben. Auch für die historischen künstlerischen Medien stellt sich die Frage nach den jeweils medienspezifischen Machtverhältnissen, Codierungen und geschlechtsspezifischen Konnotationen. Der vorliegende Tagungsband liefert Beiträge zu aktuellen Bilderpolitiken, zum architektonischen Raum unter medialen Aspekten, zu Cyber- und Videokunst aus der Perspektive visueller Geschlechtersemantik, zur Generierung von Körperbildern als mediale Effekte, zu den medialen Umschlägen in der historischen Bildproduktion. Neben dem digitalen Bild werden Video, Film, Fotografie, Malerei, Buchmalerei und Druckgraphik untersucht.

      Medien der Kunst2004