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Holger Brandes

    Supervision
    Gruppenanalytische Weiterbildung
    Handbuch Männerarbeit
    Gegenübertragung in der Gruppenanalyse
    Männernormen und Frauenrollen
    Selbstbildung in Kindergruppen
    • 2016

      Macht das Geschlecht einen Unterschied?

      Ergebnisse der „Tandem-Studie“ zu professionellem Erziehungsverhalten von Frauen und Männern

      Profitieren Kinder von mehr Männern in Kitas? Es gibt einen breiten Konsens darüber, aber kaum wissenschaftliche Untersuchungen, inwieweit männliche Fachkräfte sich in ihrem Umgang mit den Kindern von weiblichen Fachkräften unterscheiden. Die Tandem-Studie ist die erste auf eine größere Stichprobe zurückgreifende Vergleichsuntersuchung zu männlichem und weiblichem Erziehungsverhalten in Kindertagesstätten. Sie belegt, dass es kaum geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich der pädagogischen Qualität des Verhaltens gibt, wohl aber hinsichtlich der Neigung zu spezifischen Materialien und Themen sowie geschlechtsspezifische Effekte in der Interaktion mit Jungen und Mädchen.

      Macht das Geschlecht einen Unterschied?
    • 2011

      Gleiche Startchancen schaffen!

      Bildungsbenachteiligung und Kompensationsmöglichkeiten in Kindergärten. Eine repräsentative Erhebung für Sachsen.

      Bildungsbenachteiligungen abzubauen, kann nur gelingen, wenn bereits frühzeitig und möglichst schon vor dem Schuleintritt Kinder aus sozial schwachen Familien und bildungsfernen Milieus gezielt gefördert werden. Wie ErzieherInnen diese Problematik wahrnehmen und welche Möglichkeiten sie hierfür sehen, wird in einer Forschungsstudie zu Sachsen erhoben.

      Gleiche Startchancen schaffen!
    • 2008

      Selbstbildung in Kindergruppen

      Die Konstruktion sozialer Beziehungen

      4,0(1)Évaluer

      Prozesse der Selbstbildung werden bislang weitgehend mit Blick auf das einzelne Kind untersucht. Dass Kinder auch in Gruppen wesentliche Prozesse selbst anregen, steuern und modellieren, wird zu selten berücksichtigt. In diesem Buch wird vor dem Hintergrund systematischer Praxisbeobachtungen eine fundierte sozialkonstruktivistische Perspektive auf Kindergruppen entwickelt. Diese Grundlegung eröffnet einen neuen Blick auf die Entwicklungspotentiale und die Selbstbildungsprozesse insbesondere von spontan gebildeten Kleingruppen in Kindergärten. Ausgehend hiervon werden Anregungen für den Umgang mit Kindergruppen und für die konzeptionelle Arbeit von Einrichtungen entwickelt. Prof. Dr. Holger Brandes, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (ehs), Direktor des Instituts für Frühkindliche Bildung.

      Selbstbildung in Kindergruppen
    • 2006

      Hauptsache Fußball

      Sozialwissenschaftliche Einwürfe

      Sozialwissenschaftler untersuchen aus verschiedenen Perspektiven das Phänomen Fußball. Das Spektrum reicht dabei von soziologischen, historischen und sportwissenschaftlichen bis zu psychologischen, religionswissenschaftlichen und sozialpädagogischen Beiträgen, die Fußball als Sport und zugleich als Folie übergreifender Sinn- und Bedeutungskonstruktion aufgreifen. Vor diesem Hintergrund werden unmittelbar praktische und handlungsrelevante Aspekte von Vereinsentwicklung, Gruppendynamik und Teamentwicklung, Fankultur und sozialpädagogische Fanarbeit thematisiert. 'Der Fußball ist ebenso unbegreiflich wie das Leben.' (Javier Marías)

      Hauptsache Fußball
    • 2001

      Der männliche Habitus

      • 211pages
      • 8 heures de lecture

      Dieser erste von zwei Bänden über den „männlichen Habitus“ basiert auf mehr als zehnjähriger Arbeit des Autors mit Männergruppen. Die als Neuauflage (erste Auflage 1992 unter dem Titel „Ein schwacher Mann kriegt keine Frau. Männer unter sich“) bearbeitete Dokumentation des Verlaufs einer therapeutischen Männergruppe bietet einer in Fachliteratur bislang einmalig authentische und intime Sicht auf männliche Identität. Die dokumentarischen, weitgehend wörtlichen Wiedergaben werden ergänzt durch Erfahrungen aus anderen Männergruppen und ausführliche theoretische Reflexionen über die durch den Gruppenprozess angestoßenen Themen und Fragestellungen. Dabei werden psychologische und psychoanalytische Erkenntnisse mit historischen Exkursen und Bezügen auf die Habitustheorie des französischen Kultursoziologen Pierre Bourdieu verbunden.

      Der männliche Habitus
    • 1998

      Männernormen und Frauenrollen

      • 183pages
      • 7 heures de lecture

      Im Bereich sozialer Arbeit ist die Diskussion der Geschlechterfrage bisher wenig entwickelt. Wo dennoch Geschlechterzugehörigkeit als eigenständige Dimension aufgegriffen wird, geschieht dies meistens unter der einseitigen Perspektive der Reduzierung der Geschlechterfrage auf die Frauenfrage. Dieser Band betrachtet soziale Arbeit stärker unter dem bislang vernachlässigten Gesichtspunkt des Verhältnisses der Geschlechter zueinander. Es geht dabei sowohl um die besonderen Lebenslagen von Frauen und Männern und um die Bezogenheit der Geschlechter aufeinander, die sowohl in theoretischen Klassifikationen als auch in der alltagspraktischen Gestaltung von Lebenszusammenhängen zum Ausdruck kommt. Die Aufsätze dieses Bandes liefern Anstöße zur Weiterarbeit in Lehre und Praxis sozialer Arbeit und verstehen sich als Beitrag auf dem Weg zur vielbeschworenen Partnerschaft der Geschlechter.

      Männernormen und Frauenrollen
    • 1996
    • 1996