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Rolf Hochnuth

    1 avril 1931 – 13 mai 2020

    Hochhuth était un dramaturge allemand et un promoteur majeur du théâtre documentaire. Il a connu un succès international avec 'Le Vicaire'. Il s'est penché à plusieurs reprises sur le passé nazi et sur des questions politiques et sociales actuelles. Par de nombreuses lettres ouvertes depuis les années 1960, il a cherché à influencer le débat politique.

    Rolf Hochnuth
    Nietzsches Spazierstock. Gedichte, Tragikomödie "Heil Hitler!", Prosa
    Und Brecht sah das Tragische nicht
    Spitzen des Eisbergs
    The Deputy by Rolf Hochhut
    Dramen. Der Stellvertreter / Soldaten / Guerillas
    Le Vicaire
    • Und Brecht sah das Tragische nicht

      • 265pages
      • 10 heures de lecture

      Zum 65. Geburtstag des Dramatikers und Essayisten Rolf Hochhuth versammelt der Band eine Reihe von Texten zu berühmten Gestalten aus Literatur und Zeitgeschichte, die vorwiegend nicht mehr zugänglich sind und von der Hommage bis zur scharfen Kritik reichen. Sie zeigen Hochhuth als lebendigen und provokativen, dabei stets anregenden Dichter.

      Und Brecht sah das Tragische nicht
      5,0
    • Kaiserzeit

      • 328pages
      • 12 heures de lecture
      Kaiserzeit
      5,0
    • Rolf Hochhuths Zeitstück „Sommer 14“ löste bei seiner Uraufführung 1991 heftige Kontroversen aus. Ein Reigen historischer Szenen über die Vorbereitung des Ersten Weltkriegs: ein Totentanz mit Wilhelm II. und Edvard VII., dem „Flottenverein“, Waffengeschäften kriegslüsterner Großmacht-Diplomaten und dem Mord in Sarajevo. In Europa gingen die Lichter aus, und vor dem Berliner Schloß sang die Menge „Nun danket alle Gott“.

      Sommer 14. Ein Totentanz
      4,4
    • Zwischen Sylt und Wilhelmstrasse

      • 430pages
      • 16 heures de lecture

      Zwischen der Ferieninsel Sylt und der Berliner Wilhelmstraße, dem deutschen Machtzentrum, spannt Rolf Hochhuth große Bögen von engagierter Zeitgenossenschaft und persönlichem Bekenntnis - fast allen Texten sind Abschied und Verlust als geheimes Wasserzeichen eingeschrieben, im Politischen wie im Privaten: die Arbeitswelt verändert sich, und die Globalisierung greift ins Schicksal jedes einzelnen ein. Abschied meint aber auch die Vergänglichkeit der Liebe und die Wehmut des Alterns. Gegen die Gefährdungen unserer Existenz beschwört Hochhuth das bestmögliche 'Maß der Abwehrkräfte', das er finden kann.

      Zwischen Sylt und Wilhelmstrasse
      4,0
    • Otto Flakes Roman spielt im 19. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich und erzählt eine Dreiecksgeschichte: Anselm liebt Verena, heiratet Betty und findet schließlich zu Verena zurück. Die Kunst des Erzählens und die zeitliche Gestaltung sind zentrale Elemente, die Flake-Leser schätzen.

      Die Monthiver-Mädchen
      4,0