Paul Cézanne (1839-1906) gilt als Gründervater der modernen Kunst. Obwohl er zu Lebzeiten wenig geschätzt wurde, erlangte sein Werk später große Bedeutung. Sein experimenteller Umgang mit Abstraktion und Perspektive ebnete den Weg für die moderne Malerei, insbesondere den Kubismus.
Ulrike Becks Malorny Ordre des livres






- 2011
- 2008
Der expressionistische Impuls
- 367pages
- 13 heures de lecture
- 2007
- 2006
Escher
- 96pages
- 4 heures de lecture
Dieses Buch zeigt das Werk von M.C. Escher, einem Architekten unmöglicher Welten, der strukturell Unvorstellbares als Naturgesetz darstellt. Die daraus entstehenden dimensionalen und perspektivischen Illusionen konfrontieren uns mit den Grenzen unserer Sinneswahrnehmung.
- 2004
Cézanne
- 96pages
- 4 heures de lecture
- 2000
Ensor
- 96pages
- 4 heures de lecture
It has been said that James Ensor appropriated the subject matter of a Bosch or Bruegel and revisioned them using the techniques of Manet or Rubens. This work shows that Ensor was a genuine maverick with his own merit.
- 1999
Kandinsky
- 199pages
- 7 heures de lecture
- 1995
Un portrait de Paul Cézanne à travers son oeuvre et ses rencontres.
- 1993
Die innewohnenden Eigenschaften von Farbe und Form. Ein Pionier neuer Dimensionen des künstlerischen Ausdrucks
- 1992
Die umfassende Dokumentation der Geschichte des Barmer Kunstvereins von seiner Gründung 1866 bis zu seiner Fusion mit dem Elberfelder Museumsverein im Jahre 1946 zum Kunst- und Museumsverein Wuppertal ist ein einzigartiges Geschenk zum 125jährigen Jubiläum! Die Geschichte des Barmer Kunstvereins, einer Bürgerinitiative im besten Sinne des Wortes, ist die Geschichte bürgerlichen Engagements und Mäzenatentums, der Liebe zur Stadt und zur Kunst, ein Stück Kultur- und Stadtgeschichte. Was den Barmer Kunstverein aber weit über eine lokale Institution hinaushebt, ist die Tatsache, dass er in der Zeit zwischen 1910 und 1930 ein Zentrum modernen Kunst war, das den Vergleich mit den künstlerischen Metropolen in Deutschland nicht zu scheuen brauchte. Er war ein Stützpunkt der Avantgarde, dessen progressive Sammlungstätgkeit die Barmer Ruhmeshalle in den zwanziger Jahren zu einer der bedeutendsten Galerien moderner Kunst in Deutschland machte.
