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Sidonie Gabrielle Colette

  • Colette Willy
  • Colette
Sidonie Gabrielle Colette
Tulačka
Osení
Die Fessel
Vom Glück des Umziehens
Chéri
Gigi
  • Vom Glück des Umziehens

    • 96pages
    • 4 heures de lecture

    Die Geschichte entfaltet sich in einer spannungsgeladenen Atmosphäre, in der die Protagonisten seit zwei Tagen wach sind und sich Herausforderungen stellen müssen. Ihre Entschlossenheit, trotz der Erschöpfung weiterzumachen, zeigt den ungebrochenen Willen, neue Horizonte zu erkunden. Inmitten dieser Anspannung entwickeln sich Beziehungen und Konflikte, die die Charaktere tief prägen und sie an ihre Grenzen bringen. Der Roman thematisiert die Suche nach Freiheit und die Belastungen, die damit einhergehen.

    Vom Glück des Umziehens2025
    4,5
  • Chéri

    Roman aus dem Französisschen, Neuübersetzung von Ulrike Lemke

    • 192pages
    • 7 heures de lecture

    Colettes bekanntester Roman „Chéri“, der 1920 veröffentlicht wurde, handelt von der alternden Halbweltdame Léa, die sich in den Sohn einer Freundin verliebt. Sie beginnt eine Liebesbeziehung mit dem nicht einmal halb so alten Chéri. Und das Verhältnis geht gut, bis Chéris Mutter beschließt, ihn zu verheiraten. In einem poetisch-erotischen Stil beschreibt Colette die gegenseitige Zuneigung des Paars in seiner luxuriösen Umgebung – die Abhängigkeit des jungen Mannes von der älteren Frau, die sich stolz gegen das Altwerden wehrt und am Ende doch ihren Frieden damit schließt.

    Chéri2024
  • Die Fessel

    Roman

    • 240pages
    • 9 heures de lecture

    Das Kultbuch der Colette – wiederentdeckt! Die schöne Renée Néré, durch eine Erbschaft finanziell unabhängig, führt ein unbeschwertes Leben: Sie pendelt zwischen Paris und der Riviera, ausgedehnte Reisen führen sie in die Schweiz und quer durch Europa. In Nizza lernt sie Jean und May kennen, ein lebenslustiges Paar, und beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Jean. Doch das Glück ist nicht von Dauer. Nach der Trennung ist Renée zutiefst getroffen, sie will Jean nicht aufgeben… Ebenso meisterhaft wie berührend beschreibt Colette den inneren Widerstreit ihrer Heldin zwischen dem Impuls, der wahren Liebe zu folgen und dem Wunsch, ein freies, ungebundes Leben zu führen. »Colettes Heldinnen sind zu stolz und zu unabhängig, um an einer enttäuschten Liebe zu zerbrechen.« Simone de Beauvoir Die Fortsetzung von »La Vagabonde«

    Die Fessel2023
    4,0
  • Colettes literarischer Garten

    • 105pages
    • 4 heures de lecture

    Im Jahr 1947 schlug ein Schweizer Verleger Colette vor, ihr regelmäßig einen Strauß Blumen zu schicken. Im Gegenzug sollte Colette ein "Porträt" der einen oder anderen Blume anfertigen. Das Resultat ist eine kleine Sammlung, die 1948 unter dem Titel Pour un herbier, für das Herbarium, bei Mermod in Lausanne erschien. Colette widmet sich jeder Blume mit gleicher Hingabe. Sie sind nahe Verwandte, die all ihre Aufmerksamkeit und Liebe erfordern. So beweint sie die trockenen Augen der Anemone, kritisiert die selbstzufriedenen Stiefmütterchen, beschreibt den Verfall der Kamelie und beschwert sich über die Narzissen, die nie gelernt hätten, sich richtig anzuziehen. Ein Lob des Unperfekten! Lange Zeit vergriffen, erscheint dieser literarische Schatz in besonderer Aufmachung als blue note mit vierfarbigen Illustrationen.

    Colettes literarischer Garten2004
  • Chéri

    • 182pages
    • 7 heures de lecture

    Léa de Lonval, une courtisane de près de cinquante ans, est la maîtresse de Fred Peloux, surnommé Chéri. A mesure qu'elle éprouve le manque de conviction croissant de son jeune amant, Léa ressent, avec un émerveillement désenchanté et la lucidité de l'amertume, les moindres effets d'une passion qui sera la dernière. Pourtant il suffira à Chéri d'épouser la jeune Edmée pour comprendre que la rupture avec Léa ne va pas sans regrets. La peinture narquoise d'un certain milieu demi-mondain, l'analyse subtile de l'âme féminine, les charmes cruels de la séduction, l'humour un peu triste de la romancière, font de Chéri une des œuvres les plus attachantes et les plus célèbres de Colette.

    Chéri2001
    3,7
  • Tulačka

    • 156pages
    • 6 heures de lecture

    Milostný příběh mladé talentované ženy, která se po rozvodu živí jako tanečnice, se odehrává v Paříži na počátku století.

    Tulačka1993
    3,4
  • Colette war 76 Jahre alt, weltberühmte Autorin der «Claudine»-Romane und Präsidentin der Académie Goncourt, als sie liegend im blauen Schein ihrer geliebten Lampe ein letztes Buch «Le Fanal bleu».«Kannst du nicht einmal ein Buch schreiben, das nicht von Liebe handelt?» hatte Henri de Jouvenel, ihr zweiter Ehemann, sie einst vorwurfsvoll gefragt. Noch ihr letztes Buch – ohne fortlaufende Erzählung, aus kostbaren Episoden, zärtlichen Schilderungen ihrer Besucher, der sie umgebenden Dinge bestehend – ist ein Buch über die Liebe, die Liebe zum Detail. Wie mit dem Vergrößerungsglas, das in den späten Jahren stets neben ihr lag, betrachtet die Colette auf diesen Seiten eine kleine Welt, in der die große sich abbildet.

    Blaue flamme1979
  • Colettin románek či novela dvou dospívajících dětí, zasazený do rámce krásné přímořské krajiny, bývá často srovnáván se starobylým příběhem o Dafnisovi a Chloé. Hrdinové, Vinka a Fil, jsou v Colettině podání nejen zamilovanou dvojicí, ale reprezentují plně mladé lidi z konce 19. století.

    Osení1976
    3,8