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Hermann-Josef Wilbert

    Der Pferdeapfel und andere Musenküsse
    Der Komponist Richard Rudolf Klein
    Das EKŌ-Haus der Japanischen Kultur, Düsseldorf
    Bilderreise durch Ägypten
    Philosophie, Gesellschaft und Bildung in Zeiten der Globalisierung
    Westerwald im Farbbild
    • 2018

      Ich möchte mit Ihnen eine kleine Bilderreise durch Ägypten machen. Wir haben zahlreche Tempel und andere historische Stätten besucht. Wir haben geniale Wochen erlebt. Auch die alten Steine der vielen Kulturdenkmäler muss man einmal im Leben gesehen haben. Ich möchte hier ein bisschen Werbung für ein wunderbares Urlaubsland machen, das entgegen mancher Äußerungen für Touristen absolut sicher ist, wenn man von einer klenen Grenzregion absieht. Ich kann das Land jedem nur empfehlen. Es ist Kultur und Erholung pur.

      Bilderreise durch Ägypten
    • 2016

      Der Autor, Dr. Hermann-Josef Silberberg, bringt in diesem Buch sein ganz persönliches Credo zum Ausdruck. Hier schreibt jemand, der angerührt ist vom großen Geheimnis Gottes. Was er so erarbeitet, ist sein „Versuch“, es „ist eine Frucht geistlichen Lebens als Vermittler von über 50 Jahren - kritisch tehologisch und spirituell - in der geistigen Situation unserer Zeit stehend und in Kenntnis der gläubigen Quellen unserer Kirche.“ Der Autor bietet in der ihm eigenen Weise Anstöße und Anstößiges. Der Leser dieser Impulse wird nicht neutral bleiben können. Vielleicht entdeckt aber der eine oder andere Gläubige, der seine Kirche und den Glauben hierzulande aktuell in epochalen Umbrüchen sieht, in den Textfragmenten eine Theologie und mehr noch Spiritualität der Gegenwart - mitten in unserer Kirche.

      Als wüsste ich etwas von Gott
    • 2016

      Die Caritas ist Deutschlands größter Wohlfahrtsverband. Fundiert und anschaulich beschrieben skizziert diese Chronik die facettenreiche Entwicklung des Kölner Diözesan-Caritasverbandes und spannt dabei einen Bogen von den Notjahren der Weltkriege über den wirtschaftlichen Aufschwung in der Bundesrepublik Deutschland bis hin zu den sozialen Herausforderungen der Gegenwart. 100 Jahre mitreißende Geschichte, von 1916 bis 2016, erwarten den Leser ebenso, wie eine erkenntnisreiche Lektüre zum sozialen Engagement des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln, eingebettet in den bewegten historischen Kontext des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.

      Ein Jahrhundert Nächstenliebe
    • 2016

      Weniger Bürokratie bei der Pflegedokumentation! Mit dem neuen Strukturmodell lässt sich dieses begehrte Ziel erreichen! Doch das Strukturmodell will gelernt sein. Es ist kein neuer Formularsatz, sondern ein neues Konzept, stützt sich auf pflegewissenschaftliche Überlegungen und integriert verschiedene pflegetheoretische Ansätze. Sein Grundkonzept besteht aus vier Elementen: 1. Strukturierte Informationssammlung (SIS®) 2. Maßnahmenplanung 3. Berichteblatt 4. Evaluation Mit diesem Praxisratgeber verfügen Pflegefachkräfte über die nötige Grundlage, um das Strukturmodell schnell, sicher und effizient in die Praxis umzusetzen. Anschauliche Fallbeispiele zeigen, wie die vier Schritte aufeinander aufbauen. Auf den Punkt gebracht: Pflegereform 2017: Kompakte Vorbereitung auf das Neue Begutachtungsinstrument. Die perfekte Grundlage für Einsteiger, um das Strukturmodell schnell, sicher und effizient in die Praxis umzusetzen. Aus dem pflegerischen Blickwinkel geschrieben. Anschauliche Fallbeispiele zeigen, wie die vier Schritte (Strukturierte Informationssammlung (SIS®), Maßnahmenplanung, Berichteblatt, Evaluation) aufeinander aufbauen.

      Praxisratgeber: das Strukturmodell für die Pflegedokumentation
    • 2015

      Der Verfasser stellt aus den Akten die 100-jährige Geschichte des Caritasverbandes für die Stadt Köln dar, gegliedert in 11 Kapitel, ergänzt um eine Einleitung von Peter Kröcker und ein aktuelles Kapitel von Dorothee Bodewein. Die anschauliche Kurzchronik erstellte Marianne Jürgens. Die Chronik ist mit einigen Fotos versehen, insbesondere handelnde Personen betreffend.

      Chronik - 100 Jahre Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
    • 2014

      Der Komponist Richard Rudolf Klein

      Beschreibung und Würdigung seines Lebens, seines Werks, seiner Person und seiner Bedeutung

      • 340pages
      • 12 heures de lecture

      Der Autor schildert seine Erlebnisse mit dem Komponisten Richard Rudolf Klein und dessen musikalischem Schaffen. Diese Begegnungen führten zur Gründung des Richard-Rudolf-Klein-Archivs in Landau-Nußdorf im Jahr 2002. Die Beschreibung beleuchtet die Bedeutung des Archivs und die Inspiration, die der Autor aus seinen Erfahrungen schöpfte.

      Der Komponist Richard Rudolf Klein
    • 2014

      Hermann-Josef Röllicke, geb. 1957 in Eschweiler/Rhl.; Studium der Germanistik und Philosophie in Aachen, der Sinologie und Philosophie in Tübingen und Shanghai; Promotion und Habilitation im Fach Sinologie. Übersetzungen und poetologische Veröffentlichungen zur altchinesischen Dichtung, Studien zur Philosophie des Daoismus und in den letzten Jahren vorrangig zum chinesischen Buddhismus und zum Denken der Religion überhaupt. Röllicke arbeitet seit 1998 am EKÔ-Haus der Japanischen Kultur in Düsseldorf, wo er seit 1999 ein Seminar zur Lektüre von Grundtexten des Buddhismus und seit 2003 das Düsseldorfer „Lehrhaus für das Denken der Religion“ leitet; regelmäßiger Dozent an der Evangelischen Stadtakademie Bochum; seit 2011 Dozent für Buddhismuskunde am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften der Universität Paderborn. Herausgeber der EKÔ-Haus-Zeitschrift Hôrin: Vergleichende Studien zur japanischen Kultur; vielfältige wissenschaftliche Publikationen in Büchern, Zeitschriften, Monografien.

      "Vide, homo, quae pro te patior"
    • 2014

      Hermann-Josef Röllicke, geb. 1957 in Eschweiler/Rhl.; Studium der Germanistik und Philosophie in Aachen, der Sinologie und Philosophie in Tübingen und Shanghai; Promotion und Habilitation im Fach Sinologie. Übersetzungen und poetologische Veröffentlichungen zur altchinesischen Dichtung, Studien zur Philosophie des Daoismus und in den letzten Jahren vorrangig zum chinesischen Buddhismus und zum Denken der Religion überhaupt. Röllicke arbeitet seit 1998 am EKÔ-Haus der Japanischen Kultur in Düsseldorf, wo er seit 1999 ein Seminar zur Lektüre von Grundtexten des Buddhismus und seit 2003 das Düsseldorfer „Lehrhaus für das Denken der Religion“ leitet; regelmäßiger Dozent an der Evangelischen Stadtakademie Bochum; seit 2011 Dozent für Buddhismuskunde am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften der Universität Paderborn. Herausgeber der EKÔ-Haus-Zeitschrift Hôrin: Vergleichende Studien zur japanischen Kultur; vielfältige wissenschaftliche Publikationen in Büchern, Zeitschriften, Monografien.

      Die Katastrophe des Wertdenkens für das gute Leben in der Welt
    • 2014