Viktor Mayer-SchönbergerOrdre des livres (chronologique)
1 janvier 1966
Viktor Mayer-Schönberger est Professeur de Gouvernance et Régulation de l'Internet à l'Oxford Internet Institute de l'Université d'Oxford. Autorité largement reconnue en matière de big data, il explore l'impact profond des technologies numériques sur la société. Son travail se penche sur les implications éthiques et sociales de la collecte et du stockage perpétuels d'informations. Il examine comment nous pouvons naviguer dans l'ère des données omniprésentes et quelles valeurs nous devrions y préserver.
Discusses how data is replacing money as the driver of market behavior and shares predictions for how data will revolutionize the market economy and make cash, banks, and big companies obsolete.
Explores the idea of big data, which refers to our new found ability to crunch vast amounts of information, analyze it instantly, and draw profound and surprising conclusions from it.
Wie entsteht ökonomischer Mehrwert im Kapitalismus? Und wie sollte er umverteilt werden? Das waren die zentralen Fragen, die Karl Marx am Übergang zum Industrie- Kapitalismus in »Das Kapital« auf radikale Weise beantwortete. Viktor Mayer-Schönberger und Thomas Ramge beantworten die gleichen Fragen am Übergang zum globalen Datenkapitalismus neu. Wir können mit Daten den Markt neu erfinden – und Wohlstand für alle schaffen. Dazu müssen Big Data, Automatisierung und Künstliche Intelligenz ihr Potenzial voll entfalten können. Den Effizienzgewinn dürfen nicht allein die großen Datenmonopolisten einstreichen. Nur wenn dieser allen zugute kommt, schaffen wir eine digitale soziale Marktwirtschaft. In der aber werden Geld und Banken eine untergeordnete Rolle spielen.
Was heute noch undenkbar scheint, ist morgen schon Alltag – sprechende Übungsbücher, Schulaufgaben, die von den Schülern lernen. Schneller als gedacht, wird Big Data Einzug in Schulen und Klassenzimmer halten, so die These der beiden Experten und Erfolgsautoren Viktor Mayer-Schönberger und Kenneth Cukier. Und damit das Schulsystem und das Lernen von Grund auf verändern. Die beiden Autoren von Big Data erklären, welche Neuheiten uns erwarten. Und zeigen, dass es nicht nur positiv ist, den Fortschritt der Schüler und Studenten immer besser messen zu können. Vor lauter PISA und Rankings bleibt oft das Wesentliche auf der Strecke – eine gute Bildung. Die Gefahr ist, dass das Lernen von der Quantität der Daten dominiert wird, und nicht von der Qualität, von Kreativität oder von Ideen. Sie plädieren daher eindringlich dafür, unsere Bildungssysteme schnellstens zukunftsfähig zu machen.
Datenschutzrecht – aktuell und praxisnah! Dieses Buch bietet einen Überblick über das österreichische und europäische Datenschutzrecht. Es berücksichtigt dabei bereits die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 und die DSG-Novellen 2013 und 2014: Darstellung der historischen Entwicklung des Datenschutzes in Europa Sämtliche relevante Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts Datenschutzrechtliche Grundsätze und Begriffe Grenzüberschreitender Datenverkehr, Videoüberwachung und Vorratsdatenspeicherung Augenmerk auf Probleme der Praxis Die praxisrelevante Darstellung sowie die zahlreichen Hinweise auf Entscheidungen und weiterführende Spezialliteratur machen das Werk für Kenner des Datenschutzrechts ideal. Dank des übersichtlichen Aufbaus eignet es sich aber ebenso für EinsteigerInnen. Vom Autor des Bestsellers ”Big Data“!
The ability to forget, or be forgotten, has played an important part in human society, allowing for changed minds, second chances and overlooked embarrassments. Digital technology, with its inexhaustible memory, threatens one of the most important social conventions: the past is past. This book explores the issues.
Die Industriegesellschaft ist im Begriff, von der Informationsgesellschaft abgel st zu werden. Auf diesen Paradigmenwechsel hat der Gesetzgeber bisher nur unzureichend reagiert, wie ein Blick auf die subjektiven Rechte an Information (von Urheberrecht bis Datenschutz) zeigt. Gerade die Rechtsordnung soll aber die Antwort auf die Frage geben, wer in Zukunft ber welche Informationen, und damit auch welchen wirtschaftlichen Wert, verf gen kann. Dieses Buch pr sentiert eine umfassende L sung, die kein neues "Informationsgesetzbuch" erfordert, um die notwendige Klarheit der Verf gungsrechte an Information und damit Rechtssicherheit in der Informationsgesellschaft zu schaffen. Die Darstellung der sterreichischen Situation wird durch Perspektiven f r Deutschland und die Schweiz erg nzt und in Kontrast zu amerikanischen Rechtsentwicklungen gestellt.