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Anne von Canal

    Anne von Canal écrit sur la quête d'un chez-soi et de l'identité dans notre monde de plus en plus interconnecté. Sa prose est riche en détails et en observations perspicaces, explorant les complexités des relations humaines et l'influence de l'environnement sur nos vies. Von Canal crée des portraits psychologiques profonds de personnages cherchant leur place dans la société.

    Der Grund
    Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
    I Get a Bird
    Das Weihnachtswunder des Henry N. Brown
    Mein Gotland
    Scott est mort
    • Hanna est glaciologue, en expédition au pôle sud, sur la base antarctique d'Amundsen-Scott. Elle étudie par carottage les mouvements passés du climat. L'équipe de chercheurs est tendue, on annonce une tempête, un Whiteout, un Blanc dehors, ce moment redoutable où ciel et sol se confondent dans une unique blancheur et où toute activité humaine se paralyse. Hanna reçoit alors un mail de son frère, une seule ligne qui lui apprend la mort de sa meilleure amie d'enfance, Fido, qui a disparu vingt ans plus tôt, sans aucune explication.

      Scott est mort
      3,5
    • Mein Gotland

      Erzählungen von Wind, Zeit und Einsamkeit

      Gotland. Für Anne von Canal ist das ihre Winterinsel, eine Landschaft im Meer, die ihr auf Schritt und Tritt Geschichten einflüstert: Geschichten von Einsamkeit, von Sturm und Schiffbruch, von Menschen, Figuren, Orten und Ereignissen, die die Insel prägen. Ob Ingmar Bergman oder Pippi Langstrumpf, die unbekannte Prinzessin Eugénie oder Gotlands erster Winzer Lauri – sie alle kommen zu Wort. Aus der uralten Landschaft lässt die Autorin ein zeitentrücktes Zuckerparadies, die Musikkneipe eines Aussteigers oder ein von Kriegsgefangenen erbautes Freilichttheater erstehen, und dazu erklingt, wie die mächtige Stimme der Insel, ein spektakuläres Radiokonzert mit 200 Kirchenglocken. Vergangenes und Gegenwärtiges, Realität und Fiktion fügen sich zu einer stimmungsvollen Ballade – nicht nur über Gotland, sondern auch über »die Insel an sich«.

      Mein Gotland
      5,0
    • Wie jeder Teddy ist auch Henry N. Brown sprach- und bewegungslos, doch er weiß: Liebe ist eine Sprache, in der ohne Worte alles gesagt werden kann. Er verbringt sein Leben als Zuhörer. Er macht den Menschen ihr Herz leichter. Nach einem abenteuerlichen Bärenleben hat Henry sein Zuhause bei der Schriftstellerin Flora Sommer gefunden. Doch das friedliche Weihnachtsfest, das er ersehnt, wird alles andere als geruhsam und harmonisch: Überraschende Gäste lösen Familienturbulenzen aus – der ganz normale Wahnsinn eines Heiligen Abends. Doch am Ende stellt Henry fest, dass es trotz allem Chaos eigentlich das schönste Weihnachten war, das er seit langem erlebt hat. Eine turbulente Weihnachtsgeschichte – eingerahmt von Henrys Gedanken über das Fest der Liebe, über Zeit, Geschenke, Gemeinsamkeit und Einsamkeit. Und natürlich auch mit Erinnerungen an sein Leben.

      Das Weihnachtswunder des Henry N. Brown
      4,4
    • Eines Tages erhält Jana, Zukunftsforscherin aus Freiburg, ein Paket von einem ihr unbekannten Mann. Der Busfahrer Johan schickt ihr einen Kalender zurück, den sie in einer Telefonzelle in Neumünster vergessen hat. Es entspinnt sich die intensive Korrespondenz zweier Fremder. Während Johan der verlorene Kontakt zu seiner Tochter aus der Bahn geworfen hat, reißt sein Paket bei Jana ebenfalls alte Wunden auf. Bald finden die Schreibenden heraus, dass ihre Biografien nicht nur ungeahnte Parallelen haben, sondern auch eine ganz konkrete Überschneidung in der Vergangenheit. Könnte ihnen das die Chance eröffnen, sich mit dem Schicksal zu versöhnen? Zwei Jahre lang schrieben sich die Autoren als Jana und Johan – ohne je etwas anderes abzusprechen als den Anfang: Der eine findet etwas, was die andere verloren hat ...

      I Get a Bird
      3,0
    • Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein kann. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Höhen und Tiefen – gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Auch Augenblicke höchster Gefahr bleiben Henry nicht erspart: Immer wieder geht er verloren, verliert er die Kinder, denen er Trost und Liebe schenkt. Bis er nach Wien gelangt und kurz vor dem Jahrtausendwechsel in einem Bären- und Puppenladen ein letztes Mal den Besitzer wechselt. Wie jeder Teddy ist auch Henry sprach- und bewegungslos. Er verbringt sein Leben als Zuhörer. Er ist den Menschen ein Spiegel. Er gibt ihnen all das, was sie nirgendwo anders finden. Er macht ihnen ihr Herz leichter. Henry N. Brown hat vieles erlebt und alles kennengelernt: Angst und Hoffnung, Einsamkeit und Trost, Sehnsucht und Glück. In seiner Brust trägt Henry einen kleinen Gegenstand, den er für sich immer nur »die Liebe« nennt. Ein Geheimnis, das er sein ganzes Leben lang bewahrt und das nicht einmal er selbst kennt. Ein Geheimnis, das ihn von allen anderen Bären unterscheidet ... Henry N. Brown zeigt uns: Liebe ist eine Sprache, in der ohne Worte alles gesagt werden kann. Geschenkausgabe in Halbleinen gebunden und mit Lesezeichen ausgestattet

      Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
      4,1
    • Wie oft kann ein Mensch von vorn beginnen? Er nennt sich Lawrence Alexander und fährt als Kreuzfahrtpianist über die Weltmeere. Er ist der Mann an den Tasten, etwas anderes kann und will er nicht mehr sein. Doch eines Tages beschwört ein unerwartetes Ereignis die Erinnerung wieder herauf – an seine Kindheit und Jugend als Laurits Simonsen im großbürgerlichen Stockholm, an seinen Lebenstraum, seine große Liebe und daran, was daraus wurde... Und es stellt sich die Frage, ob Laurits bereit ist für einen Neuanfang.

      Der Grund
      3,9
    • Anne Helene Bubenzer, geboren 1973 in Siegen, studierte in Freiburg i. Br. und Oslo Skandinavistik, Anglistik und Germanistik und hat als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin gearbeitet. Sie starb im Herbst 2022 an ALS. Anne Helene Bubenzer, geboren 1973 in Siegen, studierte in Freiburg i. Br. und Oslo Skandinavistik, Anglistik und Germanistik und hat als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin gearbeitet. Sie starb im Herbst 2022 an ALS. Gabriele Schrey-Vasara, geboren 1953 in Rheydt, studierte Geschichte, Romanistik und Finnougristik in Göttingen und lebt seit 1979 in Helsinki. 2008 erhielt sie den Staatlichen finnischen Übersetzerpreis.

      Tödliche Bescherung
      3,6