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Pascal Mercier

    23 juin 1944 – 27 juin 2023

    Pascal Mercier, pseudonyme de Peter Bieri, est un écrivain et philosophe suisse. Mercier explore les questions complexes de l'existence humaine, de l'identité et de la quête de sens dans un monde chaotique. Sa prose est réputée pour sa profondeur introspective, sa résonance philosophique et sa capacité à capturer les nuances subtiles de la psyché humaine. Mercier aborde souvent les thèmes de la mémoire, de la perte et du voyage de découverte de soi.

    Pascal Mercier
    Zeit und Zeiterfahrung
    Wie wäre es, gebildet zu sein?
    Reflexe 34
    Perlmann's silence
    Léa
    Train de nuit pour Lisbonne
    • Train de nuit pour Lisbonne

      • 511pages
      • 18 heures de lecture

      "Découvrant par hasard un livre d'Amadeu de Prado, poète portugais, Raimund Gregorius voit sa vie basculer. Bouleversé par ce texte qui semble écrit pour lui, Gregorius prend le premier train pour Lisbonne, bien décidé à plonger dans les méandres du passé de Prado. Il reconstitue l'itinéraire intellectuel et l'engagement politique de cet homme d'exception dont chacun des actes apparaît comme une leçon de vie. Avec ce roman qui sonde les territoires de l'âme et de la conscience de soi, Pascal Mercier délivre une vision philosophique peu académique du sens de la vie." [Source : 4e de couv.]

      Train de nuit pour Lisbonne
      3,9
    • Deux hommes originaires de Berne, Adrian Herzog et Martijn van Vliet, se rencontrent au cours d'un séjour en Provence. La complicité qui naît entre eux incite Martijn à confier l'histoire tragique de sa fille Léa : une enfant traumatisée par la mort de sa mère qui, bien que devenue une violoniste à succès, refuse l'affection de son père et sombre dans le désespoir

      Léa
      3,7
    • From the internationally bestselling author of 'Night Train to Lisbon' comes a compelling novel about one man's attempt to extricate himself from his featureless existence and find a life of passion and danger.

      Perlmann's silence
      3,8
    • „Bildung beginnt mit Neugierde. Man töte in jemandem die Neugierde ab, und man nimmt ihm die Chance, sich zu bilden. Neugierde ist der unersättliche Wunsch zu erfahren, was es in der Welt alles gibt.“ „Der Gebildete ist einer, der ein möglichst breites und tiefes Verständnis der vielen Möglichkeiten hat, ein menschliches Leben zu leben.“

      Wie wäre es, gebildet zu sein?
      4,5
    • Erstmals liegt hier ein Überblick vor über das, was man in den letzten drei Jahrzehnten in angelsächsischen Ländern unter "Philosophie des Geistes" verstanden hat. Die Themen: (1) Wie kann man die kausale Rolle mentaler Phänomene in der kausal geschlossenen physischen Welt verstehen? Was ist die Beziehung zwischen Gehirn und Bewusstsein? (2) Was ist Intentionalität? Was ist die Beziehung zwischen Sprache und Denken? (3) Was ist Bewusstsein und Selbstbewusstsein? Was sind die spezifischen Eigenschaften von Erlebnissen? Wie kann unsere subjektive Erlebnisperspektive ein Teil der objektiven Welt sein? (4) Was sind Personen? Welche Bedingungen muss ein Wesen erfüllen, damit es unter diesen Begriff fällt?

      Analytische Philosophie des Geistes
      4,0
    • Eine Art zu leben

      Über die Vielfalt menschlicher Würde

      • 381pages
      • 14 heures de lecture

      Die Würde ist das höchste Gut des Menschen. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir von Würde sprechen? Peter Bieris lang erwartetes neues Buch handelt von diesem zentralen Thema unseres Lebens. Mit einem einzigen Begriff ist die menschliche Würde nicht zu fassen. Bieri nähert sich ihr deshalb als Beobachter: An Beispielen aus dem Alltag und der Literatur entwickelt der Philosoph aus der Schweiz eine Vorstellung von Würde, die von unserem Umgang mit anderen und mit uns selbst abhängt. Würde, so stellt sich heraus, ist keine abstrakte Eigenschaft, sondern eine bestimmte Art zu leben. In wunderbar klarer Sprache entwickelt Bieri seine Philosophie: eine wahre Schule des Lebens.

      Eine Art zu leben
      3,3
    • Wie wollen wir leben?

      • 93pages
      • 4 heures de lecture

      Der Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri alias Pascal Mercier geht zentralen Fragen des menschlichen Lebens nach. Wir wollen über unser Leben selbst bestimmen. Davon hängen unsere Würde und unser Glück ab. Doch was genau bedeutet das? Unser Denken, Fühlen und Tun ergibt sich aus den Bedingungen einer Lebensgeschichte. Was heißt es, dass wir trotzdem Einfluss auf unser Leben nehmen können, sodass es uns nicht einfach nur zustößt? Was für eine Rolle spielt dabei Selbsterkenntnis? Wann sind die Anderen eine Hilfe für Selbstbestimmung und wann ein Hindernis? Wie hängen Selbstbestimmung und kulturelle Identität zusammen? Und welche Bedeutung hat die Literatur für all das? Bieris Überlegungen in diesem Buch sind eine Fortführung seiner Betrachtungen in „Das Handwerk der Freiheit“ (2001).

      Wie wollen wir leben?
      4,0
    • Das Handwerk der Freiheit

      Über die Entdeckung des eigenen Willens

      „Ist über die Freiheit nicht schon viel, allzuviel, alles gesagt worden? Nein. Das Buch von Peter Bieri entdeckt die Freiheit, die wir haben - ob wir wollen oder nicht -, wieder neu. Es ist klar bis zur Schönheit, spannend wie ein Roman, mit Anschauung gesättigt. Ein notwendiges Buch auch weil zur Zeit die Versuche, Freiheit wegzuerklären, hohe Konjunktur haben. Ein befreiendes Buch.“ Rüdiger Safranski

      Das Handwerk der Freiheit
      3,9