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Vilar Esther

    16 septembre 1935

    Esther Vilar est une auteure qui explore les dynamiques de pouvoir entre les sexes. Son œuvre se concentre sur l'argument provocateur selon lequel les femmes dans les sociétés industrialisées pourraient manipuler activement les hommes. Ancienne médecin, Vilar apporte une approche analytique à son écriture, remettant en question les notions courantes sur les rôles de genre. Sa prose encourage les lecteurs à considérer la complexité des structures sociales et des stratégies individuelles.

    Vilar Esther
    Heiraten ist unmoralisch
    "Alt"
    Die Fünf-Stunden-Gesellschaft
    Denkverbote
    Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin.
    The manipulated man
    • Eine schwungvolle und bissige Polemik, die noch heute zur Diskussion und zum Nachdenken herausfordert. Auch provokante Bücher können zu Klassikern werden: Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift ›Der dressierte Mann‹ und wurde zur Bestsellerautorin. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes. Dem ›Dressierten Mann‹ folgten die Bücher ›Das polygame Geschlecht‹ und ›Das Ende der Dressur‹, in denen sie ihre Gedanken und Beobachtungen weiterentwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander. Die Diskussion um Mann und Frau findet immer neuen Zündstoff; die Frauenbewegung hat zwar Terrain gewonnen, aber noch längst nicht den »neuen Mann« oder die »neue Frau« hervorgebracht. Eine schwungvoll bissige, polemische Wortmeldung wie die von Esther Vilar vermag auch heute noch Wind in ein Thema zu bringen, das die Gemüter erhitzt wie kaum ein anderes.

      Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur2011
      3,8
    • Die Schrecken des Paradieses

      Wie lebenswert wäre das ewige Leben?

      • 139pages
      • 5 heures de lecture

      Die Unausweichlichkeit des Todes hat die Menschen seit je umgetrieben und nach Antworten suchen lassen auf die Frage, was denn nach dem Leben komme. Selbst im "aufgeklärten“ abendländischen Kulturkreis flüchtet sich ein beachtlicher Teil der Bevölkerung in Vorstellungen von Jenseits, Paradies und ewigem Leben. Um die Eintrittskarte dorthin sicher lösen zu können (ob durch die Vergebung ihrer Sünden oder die Verbesserung ihres Karmas), investieren sie einiges ihrer knappen Lebenszeit. Eine Verschwendung, meint Esther Vilar. Denn wie wäre es eigentlich, wenn es das Paradies im Jenseits wirklich gäbe? Welches Bild von den himmlischen Welten dürfen wir uns machen? Fragt Esther Vilar und führt uns durch den Himmel, erläutert das Sexualverhalten der Engel, verrät Rezepte aus der paradiesischen Küche, analysiert die jenseitige Medienlandschaft... Aber selbst wenn "dort oben“ die beste aller denkbaren Welten existierte - macht es Spaß auf einer Party, die niemals endet, zu tanzen? Oder liegt das Geheimnis der Freude in ihrer zeitlichen Begrenzung? Für Esther Vilar ist der Fall klar: Die Versicherung der Religionen gegen die Angst vor dem Abschied verstellt uns letztlich den Blick für die Herrlichkeiten des Hierseins. Und es lohnt nicht, das Abkommen "Gehorsam auf Erden gegen Weiterleben im Himmel“ zu unterschreiben.

      Die Schrecken des Paradieses2009
      3,0
    • Die sieben Feuer von Mademoiselle

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Mademoiselle, das französische Kindermädchen Catherine Loucheron, ist die Schönheit einer argentinischen Diplomatenfamilie und wird von vielen Männern umworben. Doch sie bleibt den charmanten Anwälten und Politikern gegenüber gleichgültig, da sie sich „einen richtigen Mann“ wünscht. Ein Vorfall mit einem brennenden Weihnachtsbaum führt dazu, dass sie sich für einen Feuerwehrmann namens Nick interessiert. Trotz ihrer Bemühungen kann sie jedoch keine Leidenschaft in ihm entfachen. Catherine, unterstützt von der cleveren Carlota, beginnt, in ihrer Nachbarschaft Brände zu legen, um Nick näher zu kommen. Müllcontainer und ein altes Holzschiff gehen in Flammen auf, während sie ihm beim Löschen zuschaut und Gespräche anknüpft. Nick wird allmählich klar, dass er bereits eine „Flamme“ hat, was die Situation kompliziert macht. Als Catherine schließlich entmutigt aufgeben will, setzt Carlota alles daran, dass es auch bei Nick „funkt“. Diese zauberhafte Geschichte über das Feuer der Liebe und die Kunst der Verführung ist mit Wärme und sprühendem Witz erzählt und wird derzeit verfilmt.

      Die sieben Feuer von Mademoiselle2001
      2,8
    • Rositas Haut. Roman

      • 171pages
      • 6 heures de lecture

      Rosita zieht nicht nur ihren Boss in den Bann, sondern auch ein Mosquito, das ihre Geschichte erzählt. Während eines heißen Tropentages im Bett kämpfen Rosita und der Kühlschrankfabrikant mit ihrer Beziehung, da sie sich nicht mit der Rolle einer Geliebten abfinden will. Das Mosquito wird zum unerwarteten Erzähler ihrer Erlebnisse.

      Rositas Haut. Roman2000
      3,8
    • Eifersucht

      • 175pages
      • 7 heures de lecture

      "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft” - dieses berühmte Bonmot Friedrich Schleiermachers ist das Motto der amüsant-rasanten Doppelkomödie voll Raffinesse, subtiler Bosheiten, treffsicherer Dialoge und pikanter Szenerien mit drei Frauen und einem fliegenden Holländer, giftspritzenden Fax-Scharmützeln und einem schweren Kreuzer samt Tonbandminen. Alles ist möglich, wenn Eifersucht zur Sucht wird ... Das Theaterstück EiferSucht von Esther Vilar, mit sehr großem Erfolg in Düsseldorf uraufgeführt, geht ab November in Deutschland und Österreich auf Tournee.

      Eifersucht1999
      3,5
    • Wir brauchen die Verbrecher! Nur Beschränkte machen Karriere! Arbeitsethos ist unnütz! Die Alten ruinieren das Alter! In unserem aufgeklärten Zeitalter soll es angeblich keine Tabus mehr geben. Esther Vilar bestreitet das. In ihrem provozierenden Buch deckt sie größere und kleinere, gewichtige und leichtgewichtigere Denkverbote und Tabus auf, von denen wir uns unbewußt lenken und steuern lassen.

      Denkverbote1998
      4,0
    • Speer

      • 128pages
      • 5 heures de lecture
      Speer1998