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Eine Woche im Volkswagenwerk

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Im Jahr 1953 verbrachte Peter Keetman eine Woche im Volkswagenwerk in Wolfsburg. Das Ergebnis war eine Reihe von außergewöhnlich klaren, fast abstrakt detaillierten Fotografien, die den gesamten Produktionsprozess des VW Käfers dokumentieren. Lagerstapel glänzender Metallstoßstangen sehen aus wie moderne Skulpturen; Karosserien, die über dem Fließband schweben, bilden retrospektiv eine surreale Pop-Art-Montage. Diese großformatige Veröffentlichung reproduziert die Volkswagenwerk -Serie in voller Größe, zusammen mit Texten, die sowohl auf diese Serie als auch auf Keetmans größeres Werk verweisen. Keetman war während seiner Karriere als Fotograf systematisch konzipierter Bildserien bekannt, die Themen wie Nahaufnahmen von Wasser- und Öltropfen umfassten, einen Arbeitsstil, den er als Mitglied von Fotoform entwickelte. Fotoform, eine deutsche Bewegung der 1950er Jahre, in der Keetman ein Hauptvertreter war, war entscheidend für die Entwicklung der deutschen Fotografie, wie sie heute ist: Die "subjektive Fotografie" der Gruppe verband wissenschaftliche Objektivität mit Abstraktion.

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Eine Woche im Volkswagenwerk, Peter Keetman

Langue
Année de publication
1985
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Titre
Eine Woche im Volkswagenwerk
Langue
Allemand
Éditeur
Nishen
Publié
1985
Format
souple
ISBN10
388940605X
ISBN13
9783889406057
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Im Jahr 1953 verbrachte Peter Keetman eine Woche im Volkswagenwerk in Wolfsburg. Das Ergebnis war eine Reihe von außergewöhnlich klaren, fast abstrakt detaillierten Fotografien, die den gesamten Produktionsprozess des VW Käfers dokumentieren. Lagerstapel glänzender Metallstoßstangen sehen aus wie moderne Skulpturen; Karosserien, die über dem Fließband schweben, bilden retrospektiv eine surreale Pop-Art-Montage. Diese großformatige Veröffentlichung reproduziert die Volkswagenwerk -Serie in voller Größe, zusammen mit Texten, die sowohl auf diese Serie als auch auf Keetmans größeres Werk verweisen. Keetman war während seiner Karriere als Fotograf systematisch konzipierter Bildserien bekannt, die Themen wie Nahaufnahmen von Wasser- und Öltropfen umfassten, einen Arbeitsstil, den er als Mitglied von Fotoform entwickelte. Fotoform, eine deutsche Bewegung der 1950er Jahre, in der Keetman ein Hauptvertreter war, war entscheidend für die Entwicklung der deutschen Fotografie, wie sie heute ist: Die "subjektive Fotografie" der Gruppe verband wissenschaftliche Objektivität mit Abstraktion.