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Reprogenetik zwischen Forschungsfreiheit und Freiheitsstrafe

Recht und Ethik der Embryonenforschung in Großbritannien - Anstöße für ein Ordnungsmodell in Deutschland?

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Haben Embryonen, Gameten und Stammzellen eine Würde oder einen Preis? Hat die geklonte Hautzelle Menschenrechte? Darf eine Geburt allein der Rettung eines Geschwisters dienen? Welche Mittel heiligt der medizinische Zweck? Die Antworten Deutschlands und Großbritanniens scheinen unvereinbar: hier strafrechtlich repressiv, dort flexibel präventiv. Europa kann auf eine Verständigung nicht verzichten. Die Arbeit legt historische und ethische Wurzeln des britischen Rechts der Reproduktionsmedizin, Embryonenforschung, PID und des Klonens frei. Nachgewiesen werden Einflüsse des Utilitarismus, der Jahrhunderte alten Rechtsprechung und des Selbstverständnisses Großbritanniens. Für Deutschland sucht die Arbeit auf dem Boden des Grundgesetzes nach Ordnungsstrukturen, um die Regelungslücken des Embryonenschutzgesetzes zu vermeiden. Pars pro toto entsteht ein Beitrag zur Diskussion um Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft.

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Reprogenetik zwischen Forschungsfreiheit und Freiheitsstrafe, Stefan F. Schulz

Langue
Année de publication
2007
Reliure
(souple)
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Titre
Reprogenetik zwischen Forschungsfreiheit und Freiheitsstrafe
Sous-titre
Recht und Ethik der Embryonenforschung in Großbritannien - Anstöße für ein Ordnungsmodell in Deutschland?
Langue
Allemand
Éditeur
Lit
Publié
2007
Format
souple
Pages
417
ISBN10
3825808009
ISBN13
9783825808006
Séries
Description
Haben Embryonen, Gameten und Stammzellen eine Würde oder einen Preis? Hat die geklonte Hautzelle Menschenrechte? Darf eine Geburt allein der Rettung eines Geschwisters dienen? Welche Mittel heiligt der medizinische Zweck? Die Antworten Deutschlands und Großbritanniens scheinen unvereinbar: hier strafrechtlich repressiv, dort flexibel präventiv. Europa kann auf eine Verständigung nicht verzichten. Die Arbeit legt historische und ethische Wurzeln des britischen Rechts der Reproduktionsmedizin, Embryonenforschung, PID und des Klonens frei. Nachgewiesen werden Einflüsse des Utilitarismus, der Jahrhunderte alten Rechtsprechung und des Selbstverständnisses Großbritanniens. Für Deutschland sucht die Arbeit auf dem Boden des Grundgesetzes nach Ordnungsstrukturen, um die Regelungslücken des Embryonenschutzgesetzes zu vermeiden. Pars pro toto entsteht ein Beitrag zur Diskussion um Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft.