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Autismus – Studien, Materialien und Quellen - 3: Menschen mit Autismus als Subjekte verstehen

"Gestützte Gespräche" mit Birger Sellin

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In diesem Buch berichtet die Autorin über ihre Begegnungen mit Birger Sellin. Dieser junge Mensch mit autistischer Behinderung wurde durch seine beiden Bücher “ich will kein inmich mehr sein” und “ich deserteur einer artigen autistenrasse” bekannt. Sie geht der Frage nach, wie man bei Menschen mit autistischer Behinderung erkennen kann, was ihr Interesse ist, und wie man mit unverständlich und fremd wirkenden Verhaltensweisen umgehen soll. Zwischen Berit Hansen und Birger Sellin entstehen “gestützte Gespräche”, die Einblicke in die Selbst- und Weltsicht des jungen Mannes geben und nicht nur zur intersubjektiven Verständigung nützlich, sondern auch für die Autismusforschung methodisch und inhaltlich interessant und weiterführend sein können. Zudem gibt der vorliegende Bericht einen interessanten Einblick in Birger Sellins Alltag und seine alltagspraktischen Schwierigkeiten. Er zeigt wie es möglich ist, Menschen mit autistischer Behinderung beim Lernen und Arbeiten zu assistieren und welche Probleme sich dabei ergeben.

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Autismus – Studien, Materialien und Quellen - 3: Menschen mit Autismus als Subjekte verstehen, Berit Hansen, Birger Sellin

Langue
Année de publication
2001
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
17,49 €

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Titre
Autismus – Studien, Materialien und Quellen - 3: Menschen mit Autismus als Subjekte verstehen
Sous-titre
"Gestützte Gespräche" mit Birger Sellin
Langue
Allemand
Éditeur
Weidler
Publié
2001
Format
souple
Pages
194
ISBN10
389693192X
ISBN13
9783896931924
Séries
Description
In diesem Buch berichtet die Autorin über ihre Begegnungen mit Birger Sellin. Dieser junge Mensch mit autistischer Behinderung wurde durch seine beiden Bücher “ich will kein inmich mehr sein” und “ich deserteur einer artigen autistenrasse” bekannt. Sie geht der Frage nach, wie man bei Menschen mit autistischer Behinderung erkennen kann, was ihr Interesse ist, und wie man mit unverständlich und fremd wirkenden Verhaltensweisen umgehen soll. Zwischen Berit Hansen und Birger Sellin entstehen “gestützte Gespräche”, die Einblicke in die Selbst- und Weltsicht des jungen Mannes geben und nicht nur zur intersubjektiven Verständigung nützlich, sondern auch für die Autismusforschung methodisch und inhaltlich interessant und weiterführend sein können. Zudem gibt der vorliegende Bericht einen interessanten Einblick in Birger Sellins Alltag und seine alltagspraktischen Schwierigkeiten. Er zeigt wie es möglich ist, Menschen mit autistischer Behinderung beim Lernen und Arbeiten zu assistieren und welche Probleme sich dabei ergeben.