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Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!

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Die Demokratie ist die beste aller Staatsformen. Wer daran zweifelt, stellt sich ins Abseits und macht sich verdächtig. Doch birgt das Mehrheitsprinzip nicht die Gefahr, zur Diktatur der Mehrheit auszuarten? Ist „Demokratie“ nicht lediglich ein anderes Wort für Sozialismus? Wie steht es um Haftung und Verantwortung der politischen Entscheidungsträger, wie um private Eigentumsrechte? Wer bildet die politischen Eliten? Und welchen Interessen dienen sie? Diesen Fragen geht der Autor nach, um nach seiner kritischen Bestandsaufnahme den Versuch zu unternehmen, Auswege aus dem „demokratischen Dilemma“ zu zeigen. Mit einem Vorwort von Professor Hans-Hermann Hoppe. Andreas Tögel ist kaufmännischer Unternehmer (gelernter Maschinenbauer). Er steht auf dem Boden der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ und befürwortet eine staatsfreie Privatrechtsgesellschaft. Tögel schreibt für das libertäre Magazin eigentümlich frei, für eine konservative österreichische Wochenzeitung sowie für einige Internetplattformen.

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Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!, Andreas Tögel

Langue
Année de publication
2015,
État du livre
Abîmé
Prix
13,37 €

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Titre
Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!
Langue
Allemand
Éditeur
Lichtschlag
Publié
2015
Pages
140
ISBN10
3939562270
ISBN13
9783939562276
Séries
Description
Die Demokratie ist die beste aller Staatsformen. Wer daran zweifelt, stellt sich ins Abseits und macht sich verdächtig. Doch birgt das Mehrheitsprinzip nicht die Gefahr, zur Diktatur der Mehrheit auszuarten? Ist „Demokratie“ nicht lediglich ein anderes Wort für Sozialismus? Wie steht es um Haftung und Verantwortung der politischen Entscheidungsträger, wie um private Eigentumsrechte? Wer bildet die politischen Eliten? Und welchen Interessen dienen sie? Diesen Fragen geht der Autor nach, um nach seiner kritischen Bestandsaufnahme den Versuch zu unternehmen, Auswege aus dem „demokratischen Dilemma“ zu zeigen. Mit einem Vorwort von Professor Hans-Hermann Hoppe. Andreas Tögel ist kaufmännischer Unternehmer (gelernter Maschinenbauer). Er steht auf dem Boden der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ und befürwortet eine staatsfreie Privatrechtsgesellschaft. Tögel schreibt für das libertäre Magazin eigentümlich frei, für eine konservative österreichische Wochenzeitung sowie für einige Internetplattformen.