En savoir plus sur le livre
Angesichts eines andauernden Gefälles zwischen den ärmsten und den reichsten Regionen in der Europäischen Union stellt sich die Frage, was die europäische Regionalpolitik leisten kann. Ausgangspunkt ist die These, daß die europäische Regionalpolitik nicht nur zum Abbau von Disparitäten dient, sondern auch als Verhandlungsmasse fungiert, um verschiedene finanzielle und inhaltliche Interessen der beteiligten Akteure zum Ausgleich zu bringen. Auf der Basis des Rational Choice-Ansatzes werden u. a. strategische Verhaltensweisen der regionalpolitischen Akteure innerhalb und zwischen den verschiedenen Handlungsebenen (EU, Nationalstaat, Regionen) untersucht. Es zeigt sich, daß durch die europäische Regionalpolitik ein neuartiges und stabilisierendes Netzwerk in der Europäischen Union entsteht. Eine einseitige Entscheidungsverlagerung auf die supranationale Ebene wird hierdurch verhindert.
Achat du livre
Europäische Hochschulschriften - XXXI/354: Europäische Regionalpolitik im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Zielsetzung und Interessenausgleich, Natascha Zeitel
- Langue
- Année de publication
- 1998
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 68,99 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Europäische Hochschulschriften - XXXI/354: Europäische Regionalpolitik im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Zielsetzung und Interessenausgleich
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Natascha Zeitel
- Publié
- 1998
- Format
- souple
- Pages
- 201
- ISBN10
- 3631325193
- ISBN13
- 9783631325193
- Séries
- Mots clés
- Manuels, Manuels universitaires, Théories politiques, Droit civil, Politique économique, Politique sociale, Économie comportementale
- Description
- Angesichts eines andauernden Gefälles zwischen den ärmsten und den reichsten Regionen in der Europäischen Union stellt sich die Frage, was die europäische Regionalpolitik leisten kann. Ausgangspunkt ist die These, daß die europäische Regionalpolitik nicht nur zum Abbau von Disparitäten dient, sondern auch als Verhandlungsmasse fungiert, um verschiedene finanzielle und inhaltliche Interessen der beteiligten Akteure zum Ausgleich zu bringen. Auf der Basis des Rational Choice-Ansatzes werden u. a. strategische Verhaltensweisen der regionalpolitischen Akteure innerhalb und zwischen den verschiedenen Handlungsebenen (EU, Nationalstaat, Regionen) untersucht. Es zeigt sich, daß durch die europäische Regionalpolitik ein neuartiges und stabilisierendes Netzwerk in der Europäischen Union entsteht. Eine einseitige Entscheidungsverlagerung auf die supranationale Ebene wird hierdurch verhindert.



