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Und dennoch blüht die Jindalle!

Als Wissenschaftler im Spannungsfeld zwischen Korea und dem Westen: Autobiographie

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Vor mehr als 50 Jahren kam Kyong-Tschong Rie als junger Student aus Korea nach Deutschland, voller Hoffnungen. Er war optimistisch und zielstrebig und erreichte schließlich seine Ziele: Heirat, zwei Kinder, ein Haus und eine Karriere als Universitätsprofessor und Leiter eines eigenen Instituts. In seiner Autobiographie schildert er seine Kindheit im von Japan besetzten Korea und die tragischen Erlebnisse des Koreakriegs. Sein Ehrgeiz, immer der Beste zu sein, führte ihn von einem japanischen Kindergarten bis zur Universität, wo ihm ein Auslandsstipendium in Metallurgie angeboten wurde. Nach seiner Zeit in Aachen und einem kurzen Aufenthalt in den USA setzte er seine Karriere in Braunschweig fort. Rie wurde ein führender Spezialist für Low Cycle Fatigue (LCF) und Plasma-Diffusionsbehandlung sowie Plasma Chemical Vapor Deposition (P-CVD). Er organisierte zahlreiche Konferenzen und initiierte internationale Arbeitskreise, während er als Berater für größere koreanische Industrieunternehmen tätig war. Mit schonungsloser Ehrlichkeit beschreibt er berufliche Herausforderungen und persönliche Schicksalsschläge, die ihn mehrmals aus der Bahn zu werfen drohten, und reflektiert darüber, was es bedeutet, sich als Koreaner im „Goldenen Westen“ zu behaupten.

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Und dennoch blüht die Jindalle!, Kyong-Tschong Rie

Langue
Année de publication
2011
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
3,99 €

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Titre
Und dennoch blüht die Jindalle!
Sous-titre
Als Wissenschaftler im Spannungsfeld zwischen Korea und dem Westen: Autobiographie
Langue
Allemand
Publié
2011
Format
souple
Pages
270
ISBN10
3929181851
ISBN13
9783929181852
Séries
Description
Vor mehr als 50 Jahren kam Kyong-Tschong Rie als junger Student aus Korea nach Deutschland, voller Hoffnungen. Er war optimistisch und zielstrebig und erreichte schließlich seine Ziele: Heirat, zwei Kinder, ein Haus und eine Karriere als Universitätsprofessor und Leiter eines eigenen Instituts. In seiner Autobiographie schildert er seine Kindheit im von Japan besetzten Korea und die tragischen Erlebnisse des Koreakriegs. Sein Ehrgeiz, immer der Beste zu sein, führte ihn von einem japanischen Kindergarten bis zur Universität, wo ihm ein Auslandsstipendium in Metallurgie angeboten wurde. Nach seiner Zeit in Aachen und einem kurzen Aufenthalt in den USA setzte er seine Karriere in Braunschweig fort. Rie wurde ein führender Spezialist für Low Cycle Fatigue (LCF) und Plasma-Diffusionsbehandlung sowie Plasma Chemical Vapor Deposition (P-CVD). Er organisierte zahlreiche Konferenzen und initiierte internationale Arbeitskreise, während er als Berater für größere koreanische Industrieunternehmen tätig war. Mit schonungsloser Ehrlichkeit beschreibt er berufliche Herausforderungen und persönliche Schicksalsschläge, die ihn mehrmals aus der Bahn zu werfen drohten, und reflektiert darüber, was es bedeutet, sich als Koreaner im „Goldenen Westen“ zu behaupten.