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Galerien Neue Heimat Tirol

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Während des Nationalsozialismus wurden viele Familien aus Südtirol „umgesiedelt“, was zur Entstehung zahlreicher Wohnbauten, den sogenannten Südtiroler Siedlungen, führte. Diese prägen bis heute das Stadtbild des Stadtteils Pradl Ost in Innsbruck. Der Großteil der Siedlung wird nun saniert, wobei die ursprüngliche Bauweise erhalten bleibt. Einige Gebäude werden jedoch modernisiert, ohne den historischen Kontext aus den Augen zu verlieren. Ein künstlerisches Gesamtkonzept wurde entwickelt, das die Geschichte der Südtiroler Siedlungen thematisiert. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurden zahlreiche KünstlerInnen eingeladen, sich mit der Geschichte der Südtiroler „Option“ und „Umsiedlung“ auseinanderzusetzen. Das Buch präsentiert die zwölf GewinnerInnen, die es schaffen, eine beeindruckende Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Wohnraum und Kunst zu schlagen. Diese KünstlerInnen gestalten Durchgangsbögen im Geviert Pradl Ost und reflektieren damit die Vielfalt der Kunstlandschaft Innsbrucks. Für die BewohnerInnen bedeuten die Südtiroler Siedlungen nicht nur eine „neue Heimat“, sondern auch einen neuen kulturellen Ausdruck.

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Galerien Neue Heimat Tirol, Gaby Gappmayr

Langue
Année de publication
2015
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
15,49 €

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Titre
Galerien Neue Heimat Tirol
Langue
Allemand
Éditeur
Haymonverlag
Publié
2015
Format
rigide
Pages
48
ISBN10
3709972302
ISBN13
9783709972304
Séries
Description
Während des Nationalsozialismus wurden viele Familien aus Südtirol „umgesiedelt“, was zur Entstehung zahlreicher Wohnbauten, den sogenannten Südtiroler Siedlungen, führte. Diese prägen bis heute das Stadtbild des Stadtteils Pradl Ost in Innsbruck. Der Großteil der Siedlung wird nun saniert, wobei die ursprüngliche Bauweise erhalten bleibt. Einige Gebäude werden jedoch modernisiert, ohne den historischen Kontext aus den Augen zu verlieren. Ein künstlerisches Gesamtkonzept wurde entwickelt, das die Geschichte der Südtiroler Siedlungen thematisiert. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurden zahlreiche KünstlerInnen eingeladen, sich mit der Geschichte der Südtiroler „Option“ und „Umsiedlung“ auseinanderzusetzen. Das Buch präsentiert die zwölf GewinnerInnen, die es schaffen, eine beeindruckende Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Wohnraum und Kunst zu schlagen. Diese KünstlerInnen gestalten Durchgangsbögen im Geviert Pradl Ost und reflektieren damit die Vielfalt der Kunstlandschaft Innsbrucks. Für die BewohnerInnen bedeuten die Südtiroler Siedlungen nicht nur eine „neue Heimat“, sondern auch einen neuen kulturellen Ausdruck.