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Echnaton

Ägyptens falscher Prophet

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Wer war der Mensch hinter dem Namen Echnaton und was wollte dieser wirklich? Dieser Frage geht Nicholas Reeves in seinem neuesten Werk über eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren der ägyptischen Geschichte, den als "Ketzerkönig" bekannten Pharao Amenophis IV./Echnaton nach. Der Autor läßt gängige Echnaton-Interpretationen Revue passieren und kommt zu einer gänzlich neuen Beurteilung der dramatischen, 17 Jahre währenden Regierung. Reeves hält Echnaton für einen machtbesessenen, stahlhart kalkulierenden Politiker, der zusammen mit seiner schönen Frau Nofretete die Religion - und die darauf fixierten Menschen - für seine eigenen Interessen manipuliert und mißbraucht hat. Manifest werden diese Veränderungen in der Aufgabe Thebens und der Gründung Amarnas als neuer Hauptstadt, in der Verordnung der Verehrung nur eines einzigen Gottes und am augenscheinlichsten in der Kunst, die mit der heraldischen Königsdarstellung der Vergangenheit total bricht und mit ihrem manierier ten Stil wilde Spekulationen über die körperliche Befindlichkeit des Königs hervorgerufen hat.

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Echnaton, Nicholas Reeves

Langue
Année de publication
2002
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
10,99 €

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Titre
Echnaton
Sous-titre
Ägyptens falscher Prophet
Langue
Allemand
Publié
2002
Format
rigide
Pages
238
ISBN10
3805328281
ISBN13
9783805328289
Séries
Description
Wer war der Mensch hinter dem Namen Echnaton und was wollte dieser wirklich? Dieser Frage geht Nicholas Reeves in seinem neuesten Werk über eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren der ägyptischen Geschichte, den als "Ketzerkönig" bekannten Pharao Amenophis IV./Echnaton nach. Der Autor läßt gängige Echnaton-Interpretationen Revue passieren und kommt zu einer gänzlich neuen Beurteilung der dramatischen, 17 Jahre währenden Regierung. Reeves hält Echnaton für einen machtbesessenen, stahlhart kalkulierenden Politiker, der zusammen mit seiner schönen Frau Nofretete die Religion - und die darauf fixierten Menschen - für seine eigenen Interessen manipuliert und mißbraucht hat. Manifest werden diese Veränderungen in der Aufgabe Thebens und der Gründung Amarnas als neuer Hauptstadt, in der Verordnung der Verehrung nur eines einzigen Gottes und am augenscheinlichsten in der Kunst, die mit der heraldischen Königsdarstellung der Vergangenheit total bricht und mit ihrem manierier ten Stil wilde Spekulationen über die körperliche Befindlichkeit des Königs hervorgerufen hat.