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Paris sans fin

Alberto Giacometti – Eine Hommage an die Stadt der Städte

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  • 170pages
  • 6 heures de lecture

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Alberto Giacometti war Ende der 1950er-Jahre bereits ein berühmter und reicher Künstler, doch seine eigenen Ansprüche und Lebensgewohnheiten änderte er nicht. Im Café-Tabac Le Gaulois nahm er am frühen Nachmittag ein bescheidenes Essen zu sich, am Abend war für ihn ein Tisch in der Coupole reserviert. Sonst bewegte er sich in Paris kaum ausserhalb seiner gewohnten Umgebung. Das änderte sich, als Alberto Giacometti 1958 die damals zwanzigjährige Prostituierte Caroline kennenlernte, die seine Geliebte und sein Modell wurde. Er kaufte ihr einen roten MG, und während sie durch Paris fuhr, zeichnete er auf dem Beifahrersitz seine Stadt, sein «Paris sans fin». Das 150 Einzelblätter umfassende Mappenwerk gilt als Vermächtnis seines grafischen Schaffens und ist zugleich dessen Kulmination. «Paris sans fin» zeigt die Orte und die Menschen, die dem Künstler wichtig waren. 1969, drei Jahre nach Alberto Giacomettis Tod, veröffentlichte sein Freund, der Verleger Tériade, dieses Werk.

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Paris sans fin, Alberto Giacometti

Langue
Année de publication
2018
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
49,99 €

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Titre
Paris sans fin
Sous-titre
Alberto Giacometti – Eine Hommage an die Stadt der Städte
Publié
2018
Format
rigide
Pages
170
ISBN10
3724523173
ISBN13
9783724523178
Séries
Description
Alberto Giacometti war Ende der 1950er-Jahre bereits ein berühmter und reicher Künstler, doch seine eigenen Ansprüche und Lebensgewohnheiten änderte er nicht. Im Café-Tabac Le Gaulois nahm er am frühen Nachmittag ein bescheidenes Essen zu sich, am Abend war für ihn ein Tisch in der Coupole reserviert. Sonst bewegte er sich in Paris kaum ausserhalb seiner gewohnten Umgebung. Das änderte sich, als Alberto Giacometti 1958 die damals zwanzigjährige Prostituierte Caroline kennenlernte, die seine Geliebte und sein Modell wurde. Er kaufte ihr einen roten MG, und während sie durch Paris fuhr, zeichnete er auf dem Beifahrersitz seine Stadt, sein «Paris sans fin». Das 150 Einzelblätter umfassende Mappenwerk gilt als Vermächtnis seines grafischen Schaffens und ist zugleich dessen Kulmination. «Paris sans fin» zeigt die Orte und die Menschen, die dem Künstler wichtig waren. 1969, drei Jahre nach Alberto Giacomettis Tod, veröffentlichte sein Freund, der Verleger Tériade, dieses Werk.