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Emil Orlik (1870-1932) fand auch im Umkreis des Theaters ein reiches künstlerisches Feld: Plakate, Kostüme, Bühnenbilder, Portraits und Rollenportraits sowie gebrauchsgraphische Arbeiten werden dokumentiert, aufeinander bezogen und im Zeitkontext analysiert. Dabei erweist sich Orlik als treffender Beobachter, brillanter Zeichner und innovativer Druckgrafiker, der unmittelbaren Anteil an der Theaterreform der Jahrhundertwende nahm. Das Buch leistet kunsthistorische und theatergeschichtliche Grundlagenarbeit, indem es insbesondere die enge persönliche und künstlerische Verbundenheit Orliks mit dem Schauspieler und Regisseur Max Reinhardt zum Ausgangspunkt macht. Die auf der Basis eines breiten Quellenmaterials entwickelte Studie enthält über fünfhundert zum Teil erstmals publizierte Abbildungen und gewährt nicht nur einen umfassenden Einblick in Orliks Schaffen, sondern auch in das Entstehen der modernen Bühne.
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Kieler Kunsthistorische Studien - 1: Denn die Bühne ist der Spiegel der Zeit, Birgit Ahrens
- Langue
- Année de publication
- 2001
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- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 20,99 €
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- Titre
- Kieler Kunsthistorische Studien - 1: Denn die Bühne ist der Spiegel der Zeit
- Sous-titre
- Emil Orlik (1870-1932) und das Theater
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Birgit Ahrens
- Éditeur
- Ludwig
- Publié
- 2001
- Format
- rigide
- Pages
- 374
- ISBN10
- 3933598192
- ISBN13
- 9783933598196
- Séries
- Mots clés
- Manuels, Beaux-arts, Art, Manuels universitaires, Publications photographiques, Théâtre, 20e siècle, 19e siècle, Histoire de l'art
- Description
- Emil Orlik (1870-1932) fand auch im Umkreis des Theaters ein reiches künstlerisches Feld: Plakate, Kostüme, Bühnenbilder, Portraits und Rollenportraits sowie gebrauchsgraphische Arbeiten werden dokumentiert, aufeinander bezogen und im Zeitkontext analysiert. Dabei erweist sich Orlik als treffender Beobachter, brillanter Zeichner und innovativer Druckgrafiker, der unmittelbaren Anteil an der Theaterreform der Jahrhundertwende nahm. Das Buch leistet kunsthistorische und theatergeschichtliche Grundlagenarbeit, indem es insbesondere die enge persönliche und künstlerische Verbundenheit Orliks mit dem Schauspieler und Regisseur Max Reinhardt zum Ausgangspunkt macht. Die auf der Basis eines breiten Quellenmaterials entwickelte Studie enthält über fünfhundert zum Teil erstmals publizierte Abbildungen und gewährt nicht nur einen umfassenden Einblick in Orliks Schaffen, sondern auch in das Entstehen der modernen Bühne.


