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Warum ich heute noch glaube

Menschen, die mir halfen, die Gemeinde zu überleben

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Was geschieht, wenn Christen an der christlichen Gemeinde verzweifeln? Was bringt die Menschen überhaupt in diese Verzweiflung hinein? Und wo sind dann die Vorbilder, an denen man sich ausrichten kann? Philip Yancey hat diese Verzweiflung am eigenen Leib erfahren. Er wird enttäuscht von Gemeinden, die selbständiges Denken nicht zulassen, und enttäuscht von vielerlei Querelen unter Christen. Das war vor 40 Jahren. Seit dem erfährt er auch Hoffnung. Es sind Menschen, die ihm diese Hoffnung vermitteln: einige in der persönlichen Begegnung, andere indirekt durch Bücher oder ihr Handeln in der Welt. Martin Luther King, Henri Nouwen, G. K. Chesterton, Dr. Paul Brand, Tolstoj und Dostojevsky. Insgesamt 13 Personen, die Yanceys Prozess von Enttäuschung zur Hoffnung entscheidend geprägt haben. Yancey beschreibt diesen Prozess. Und damit zeigt er allen, die in ähnlichen Situationen stecken, dass es noch Hoffnung gibt! Philip Yanceys bislang persönlichstes Buch ist in England zum „Christlichen Buch des Jahres 2001“ gewählt worden.

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Warum ich heute noch glaube, Philip D. Yancey

Langue
Année de publication
2002
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Titre
Warum ich heute noch glaube
Sous-titre
Menschen, die mir halfen, die Gemeinde zu überleben
Langue
Allemand
Éditeur
Brockhaus
Publié
2002
Format
souple
Pages
368
ISBN10
3417112885
ISBN13
9783417112887
Séries
Description
Was geschieht, wenn Christen an der christlichen Gemeinde verzweifeln? Was bringt die Menschen überhaupt in diese Verzweiflung hinein? Und wo sind dann die Vorbilder, an denen man sich ausrichten kann? Philip Yancey hat diese Verzweiflung am eigenen Leib erfahren. Er wird enttäuscht von Gemeinden, die selbständiges Denken nicht zulassen, und enttäuscht von vielerlei Querelen unter Christen. Das war vor 40 Jahren. Seit dem erfährt er auch Hoffnung. Es sind Menschen, die ihm diese Hoffnung vermitteln: einige in der persönlichen Begegnung, andere indirekt durch Bücher oder ihr Handeln in der Welt. Martin Luther King, Henri Nouwen, G. K. Chesterton, Dr. Paul Brand, Tolstoj und Dostojevsky. Insgesamt 13 Personen, die Yanceys Prozess von Enttäuschung zur Hoffnung entscheidend geprägt haben. Yancey beschreibt diesen Prozess. Und damit zeigt er allen, die in ähnlichen Situationen stecken, dass es noch Hoffnung gibt! Philip Yanceys bislang persönlichstes Buch ist in England zum „Christlichen Buch des Jahres 2001“ gewählt worden.