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Und wenn alles ganz furchtbar schiefgehen

lernen, mit Ängsten umzugehen

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Übersetzt von Claudia Campisi So sehr wir uns auch vor allen künftigen Katastrophen und Problemen in achtnehmen: Niemals können wir uns voll und ganz davor schützen, dass nicht doch etwas vollkommen daneben geht. Und zwar meistens dann, wenn wir es am wenigsten erwarten. Dieser Umstand bereitet vielen Menschen Sorgen und die meisten möchten wahrscheinlich ihre Ängste lieber heute als morgen loswerden. Die Autoren beschreiben eine etwas andere Umgangsweise mit Ängsten. Statt sie wegzudrängen, gilt es vielmehr, sie anzunehmen, um dann festzustellen: Man kann besorgt sein und hat dennoch Raum zum Atmen und Leben. Ihr auf der Acceptance und Commitment Therapie (ACT) basierendes Buch versteht sich nicht so sehr als stringenter Therapieleitfaden, sondern will vielmehr ein Begleiter im Umgang mit menschlichem Leiden sein.

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Und wenn alles ganz furchtbar schiefgehen, Kelly G. Wilson

Langue
Année de publication
2011
Reliure
(souple)
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3,9
Très bien
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Titre
Und wenn alles ganz furchtbar schiefgehen
Sous-titre
lernen, mit Ängsten umzugehen
Langue
Allemand
Éditeur
Junfermann
Publié
2011
Format
souple
Pages
128
ISBN10
3873877880
ISBN13
9783873877887
Séries
Titre original
Things might go terribly, horribly wrong
Évaluation
3,85 sur 5
Description
Übersetzt von Claudia Campisi So sehr wir uns auch vor allen künftigen Katastrophen und Problemen in achtnehmen: Niemals können wir uns voll und ganz davor schützen, dass nicht doch etwas vollkommen daneben geht. Und zwar meistens dann, wenn wir es am wenigsten erwarten. Dieser Umstand bereitet vielen Menschen Sorgen und die meisten möchten wahrscheinlich ihre Ängste lieber heute als morgen loswerden. Die Autoren beschreiben eine etwas andere Umgangsweise mit Ängsten. Statt sie wegzudrängen, gilt es vielmehr, sie anzunehmen, um dann festzustellen: Man kann besorgt sein und hat dennoch Raum zum Atmen und Leben. Ihr auf der Acceptance und Commitment Therapie (ACT) basierendes Buch versteht sich nicht so sehr als stringenter Therapieleitfaden, sondern will vielmehr ein Begleiter im Umgang mit menschlichem Leiden sein.