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Das Echo der Zeit

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Einfühlsam schildert Jeremy Eichler die dramatischen Lebenswege und revolutionären Werke vier bedeutender musikalischer Genies des 20. Jahrhunderts: Richard Strauss, Arnold Schönberg, Dmitri Schostakowitsch und Benjamin Britten. Er lässt uns miterleben, wie sie die Erfahrungen der totalitären Epoche in ihren Schöpfungen verarbeiteten und ein unvergängliches Zeugnis ablegten, das in unsere Gegenwart hinein hallt. Mit dem Wissen eines Historikers und dem scharfen Auge eines Romanciers beschreibt Eichler, wie diese Komponisten die Weltkriege und den Holocaust durchlebten. Ihre Erfahrungen verwandelten sie in zutiefst bewegende Musikwerke, die die verlorene Zeit widerspiegeln. Anhand vieler Zeugnisse von Schriftstellern, Philosophen, Musikern und einfachen Bürgern zeigt der Autor, wie sich das Wesen eines ganzen Zeitalters in Klängen und Geschichten niedergeschlagen hat. Dabei besucht er zentrale Orte der Musikgeschichte, von den Ruinen der Kathedrale von Coventry bis zur Schlucht von Babi Yar in Kiew. Während die Erinnerung an das „Zeitalter der Extreme“ verblasst, erschließt Eichler neue Wege, der Geschichte zuzuhören und daraus zu lernen. Eine Erzählung voller Einsichten und Mitgefühl, die unser Denken über das Vermächtnis des Krieges und das erneuerte Versprechen der Kunst für unser heutiges Leben belebt.

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Das Echo der Zeit, Jeremy Eichler, Dieter Fuchs

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Année de publication
2024
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4,5
Très bien
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Titre
Das Echo der Zeit
Langue
Allemand
Éditeur
Klett-Cotta
Publié
2024
Pages
617
ISBN10
3608122885
ISBN13
9783608122886
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Einfühlsam schildert Jeremy Eichler die dramatischen Lebenswege und revolutionären Werke vier bedeutender musikalischer Genies des 20. Jahrhunderts: Richard Strauss, Arnold Schönberg, Dmitri Schostakowitsch und Benjamin Britten. Er lässt uns miterleben, wie sie die Erfahrungen der totalitären Epoche in ihren Schöpfungen verarbeiteten und ein unvergängliches Zeugnis ablegten, das in unsere Gegenwart hinein hallt. Mit dem Wissen eines Historikers und dem scharfen Auge eines Romanciers beschreibt Eichler, wie diese Komponisten die Weltkriege und den Holocaust durchlebten. Ihre Erfahrungen verwandelten sie in zutiefst bewegende Musikwerke, die die verlorene Zeit widerspiegeln. Anhand vieler Zeugnisse von Schriftstellern, Philosophen, Musikern und einfachen Bürgern zeigt der Autor, wie sich das Wesen eines ganzen Zeitalters in Klängen und Geschichten niedergeschlagen hat. Dabei besucht er zentrale Orte der Musikgeschichte, von den Ruinen der Kathedrale von Coventry bis zur Schlucht von Babi Yar in Kiew. Während die Erinnerung an das „Zeitalter der Extreme“ verblasst, erschließt Eichler neue Wege, der Geschichte zuzuhören und daraus zu lernen. Eine Erzählung voller Einsichten und Mitgefühl, die unser Denken über das Vermächtnis des Krieges und das erneuerte Versprechen der Kunst für unser heutiges Leben belebt.