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Antifaschistische Literatur und Exilliteratur: Studien und Texte: Erzählen zum Überleben

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„Wenn ich sage, mein Thema ist das Überleben - wie überlebt der Mensch in der Katastrophe, dann meine ich das nicht nur physisch, und nicht Menschen in der Gruppe, sondern Einzelgänger meine ich, den nomadischen Typ, den Flüchtling, den Andersartigen ...“ (Fred Wander) Fred Wander, der 1938 nach Frankreich flüchtete und 1942 ins KZ Auschwitz deportiert wurde, überlebte die Schrecken des Holocaust und wurde 1945 in Buchenwald befreit. Als Fotograf, Reiseschriftsteller und Journalist in Österreich und der DDR verfasste er bedeutende Werke über die Schoah und das Exil, darunter „Der siebente Brunnen“ und „Hôtel Baalbek“. Sein Schreiben reflektiert die Perspektive des Außenseiters und des Nicht-Zugehörigen. In seiner Autobiographie feiert er das Leben und die „Fröhlichkeit im Schrecken“. Anlässlich seines 100. Geburtstags entstand ein umfassendes Handbuch, das Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Autors beleuchtet. Es bietet tiefgehende Einblicke und lädt zur weiteren Auseinandersetzung mit Wanders Welt ein. Mit Beiträgen von zahlreichen Autoren wird die internationale Bedeutung dieses Theodor-Kramer-Preisträgers gewürdigt, der als Stimme der Unterdrückten und Flüchtlinge gilt.

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Antifaschistische Literatur und Exilliteratur: Studien und Texte: Erzählen zum Überleben, Walter Grünzweig, Ute Gerhard, Hannes Krauss

Langue
Année de publication
2019
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
55,99 €

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Titre
Antifaschistische Literatur und Exilliteratur: Studien und Texte: Erzählen zum Überleben
Langue
Allemand
Publié
2019
Format
souple
Pages
353
ISBN10
3901602836
ISBN13
9783901602832
Séries
Description
„Wenn ich sage, mein Thema ist das Überleben - wie überlebt der Mensch in der Katastrophe, dann meine ich das nicht nur physisch, und nicht Menschen in der Gruppe, sondern Einzelgänger meine ich, den nomadischen Typ, den Flüchtling, den Andersartigen ...“ (Fred Wander) Fred Wander, der 1938 nach Frankreich flüchtete und 1942 ins KZ Auschwitz deportiert wurde, überlebte die Schrecken des Holocaust und wurde 1945 in Buchenwald befreit. Als Fotograf, Reiseschriftsteller und Journalist in Österreich und der DDR verfasste er bedeutende Werke über die Schoah und das Exil, darunter „Der siebente Brunnen“ und „Hôtel Baalbek“. Sein Schreiben reflektiert die Perspektive des Außenseiters und des Nicht-Zugehörigen. In seiner Autobiographie feiert er das Leben und die „Fröhlichkeit im Schrecken“. Anlässlich seines 100. Geburtstags entstand ein umfassendes Handbuch, das Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Autors beleuchtet. Es bietet tiefgehende Einblicke und lädt zur weiteren Auseinandersetzung mit Wanders Welt ein. Mit Beiträgen von zahlreichen Autoren wird die internationale Bedeutung dieses Theodor-Kramer-Preisträgers gewürdigt, der als Stimme der Unterdrückten und Flüchtlinge gilt.