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Wie lange ist nie mehr

Leben im Angesicht der Endlichkeit

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  • 208pages
  • 8 heures de lecture

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Eine Autorin Ende vierzig liegt weinend auf dem Küchenboden, geplagt von Herzrasen, Atemnot und Schlaflosigkeit. Sie fragt sich, was das Leben ihr sagen will und ob sie ihren Beruf aufgeben soll, den sie für ihre emotionale Krise verantwortlich macht. Stattdessen entscheidet sie sich, ihre Fähigkeiten zu nutzen und sich ihren Lebensthemen schreibend zu stellen. Ihr Selbstfindungsprozess führt sie auf die Azoreninsel Pico und an die Küsten Italiens und Portugals, wo sie jeweils einen Monat allein verbringt. Zudem arbeitet sie im heimischen Hospiz im Werdenberg, wo sie Briefe mit Menschen in der letzten Lebensphase verfasst. Diese Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens bringt eine verdrängte Erinnerung aus ihrer Kindheit ans Licht. Findet sie darin die Antworten auf ihre drängendsten Fragen? Die Reise, die sie unternimmt, wühlt auf und bringt Ruhe. Die Erlebnisse berühren, trösten, inspirieren und ermutigen und erinnern daran, dass das Leben nur im Jetzt gelebt werden kann. In ihrer Erzählung setzt sich die Ich-Erzählerin mit der Endlichkeit auseinander, beschäftigt sich mit Leben, Liebe, Sterben, Verlust und Tod sowie mit ihrer eigenen Geschichte und den Geschichten der Menschen, die sie besucht. Feinfühlig verwebt sie Fragmente zu einem berührenden Ganzen, das zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Gegenwart und der unwiderruflichen Zukunft anregt.

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Wie lange ist nie mehr, Unknown Author

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(rigide)
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Titre
Wie lange ist nie mehr
Sous-titre
Leben im Angesicht der Endlichkeit
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
rigide
Pages
208
ISBN10
3037631619
ISBN13
9783037631614
Séries
Mots clés
Description
Eine Autorin Ende vierzig liegt weinend auf dem Küchenboden, geplagt von Herzrasen, Atemnot und Schlaflosigkeit. Sie fragt sich, was das Leben ihr sagen will und ob sie ihren Beruf aufgeben soll, den sie für ihre emotionale Krise verantwortlich macht. Stattdessen entscheidet sie sich, ihre Fähigkeiten zu nutzen und sich ihren Lebensthemen schreibend zu stellen. Ihr Selbstfindungsprozess führt sie auf die Azoreninsel Pico und an die Küsten Italiens und Portugals, wo sie jeweils einen Monat allein verbringt. Zudem arbeitet sie im heimischen Hospiz im Werdenberg, wo sie Briefe mit Menschen in der letzten Lebensphase verfasst. Diese Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens bringt eine verdrängte Erinnerung aus ihrer Kindheit ans Licht. Findet sie darin die Antworten auf ihre drängendsten Fragen? Die Reise, die sie unternimmt, wühlt auf und bringt Ruhe. Die Erlebnisse berühren, trösten, inspirieren und ermutigen und erinnern daran, dass das Leben nur im Jetzt gelebt werden kann. In ihrer Erzählung setzt sich die Ich-Erzählerin mit der Endlichkeit auseinander, beschäftigt sich mit Leben, Liebe, Sterben, Verlust und Tod sowie mit ihrer eigenen Geschichte und den Geschichten der Menschen, die sie besucht. Feinfühlig verwebt sie Fragmente zu einem berührenden Ganzen, das zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Gegenwart und der unwiderruflichen Zukunft anregt.