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Teju Cole betrachtet Kunst, wie er die Welt betrachtet: mit dem Blick eines unsystematischen Historikers, der zunächst beobachtet, beschreibt, das Offensichtliche in den Blick nimmt, um zu dem weniger Sichtbaren vorzudringen, das darunterliegt. Seine Essays handeln von der Erfahrung des Unterwegsseins und von politischer Moral, von Rassismus und davon, warum auch ein Präsident, der die »richtigen« Bücher liest, in seinem Amt Menschen tötet. Und er schreibt über das, was ihn geistig nährt: über Baldwin, Sebald und Tranströmer; über Brasilien, Italien, Palästina; über die Ästhetik westafrikanischer Auftragsfotografie und über Instagram. In bereichernden, betörenden und originellen Essays offenbart Teju Cole den Reichtum seiner Interessen. Immer wieder zieht er erhellende Verbindungen, von der konkreten Gegenwart zur Dichtung, von der Geschichte zur Kunst. Vertraute Dinge, fremde Dinge wird zu einer Schule des Sehens.
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Vertraute Dinge, fremde Dinge, Teju Cole
- Langue
- Année de publication
- 2018
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- (souple)
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- Titre
- Vertraute Dinge, fremde Dinge
- Sous-titre
- Essays
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Teju Cole
- Éditeur
- Suhrkamp
- Publié
- 2018
- Format
- souple
- Pages
- 416
- ISBN10
- 351846874X
- ISBN13
- 9783518468746
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Fiction, Art / Culture, Thème historique, Histoire, Histoires vraies, Voyage, Sciences politiques & Politique, Poésie, Art, Nouvelles, Politique, Photographie, États-Unis, Presse d'opinion & Essais, Cadeaux pour papy, Europe, Afrique, Histoire de l'art, Littérature anglaise, Voyages, Reportages, Culture, Race, Racisme, Suisse, Histoire littéraire, Nigéria
- Description
- Teju Cole betrachtet Kunst, wie er die Welt betrachtet: mit dem Blick eines unsystematischen Historikers, der zunächst beobachtet, beschreibt, das Offensichtliche in den Blick nimmt, um zu dem weniger Sichtbaren vorzudringen, das darunterliegt. Seine Essays handeln von der Erfahrung des Unterwegsseins und von politischer Moral, von Rassismus und davon, warum auch ein Präsident, der die »richtigen« Bücher liest, in seinem Amt Menschen tötet. Und er schreibt über das, was ihn geistig nährt: über Baldwin, Sebald und Tranströmer; über Brasilien, Italien, Palästina; über die Ästhetik westafrikanischer Auftragsfotografie und über Instagram. In bereichernden, betörenden und originellen Essays offenbart Teju Cole den Reichtum seiner Interessen. Immer wieder zieht er erhellende Verbindungen, von der konkreten Gegenwart zur Dichtung, von der Geschichte zur Kunst. Vertraute Dinge, fremde Dinge wird zu einer Schule des Sehens.