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Der Fotograf Fred Stein

Ein deutsch-jüdisches Leben 1909 bis 1967

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Die erste Biografie von Fred Stein: Fotograf, Exilant und Chronist des 20. Jahrhunderts Hannah Arendt, die im Liegen eine Zigarette raucht, Thomas Mann am Schreibtisch, der lächelnde Albert Einstein, Bertolt Brecht im Profil. Diese Aufnahmen sind weltberühmt, ihr Fotograf ist weitgehend unbekannt. Sein Name: Fred Stein. Meister der Porträtfotografie, seine Bilder ein wahres Who’s who des 20. Jahrhunderts. In der ersten Biografie über Fred Stein zeichnet der Historiker Daniel Siemens das beeindruckende Leben und die Leistungen des Manns hinter der Kamera nach: 1933 entlassen, flieht der jüdische Jurist mit seiner Frau Lilo unter dem Vorwand einer Hochzeitsreise ins Exil: von Dresden nach Frankreich, später in die USA. Die gebrauchte Leica, die sich das junge Paar kauft, ist dabei erst der Anfang: Im Verlauf von drei Jahrzehnten lichtet Stein über 1000 Künstler, Politiker und Prominente ab. Seine Porträts und Straßenszenen aus Paris und New York erzählen von Würde, Menschlichkeit, aber auch den politischen Kämpfen seiner Zeit – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.

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Der Fotograf Fred Stein, Daniel Siemens

Langue
Année de publication
2026
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
24,99 €

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Titre
Der Fotograf Fred Stein
Sous-titre
Ein deutsch-jüdisches Leben 1909 bis 1967
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
300
ISBN10
3962892516
ISBN13
9783962892517
Séries
Description
Die erste Biografie von Fred Stein: Fotograf, Exilant und Chronist des 20. Jahrhunderts Hannah Arendt, die im Liegen eine Zigarette raucht, Thomas Mann am Schreibtisch, der lächelnde Albert Einstein, Bertolt Brecht im Profil. Diese Aufnahmen sind weltberühmt, ihr Fotograf ist weitgehend unbekannt. Sein Name: Fred Stein. Meister der Porträtfotografie, seine Bilder ein wahres Who’s who des 20. Jahrhunderts. In der ersten Biografie über Fred Stein zeichnet der Historiker Daniel Siemens das beeindruckende Leben und die Leistungen des Manns hinter der Kamera nach: 1933 entlassen, flieht der jüdische Jurist mit seiner Frau Lilo unter dem Vorwand einer Hochzeitsreise ins Exil: von Dresden nach Frankreich, später in die USA. Die gebrauchte Leica, die sich das junge Paar kauft, ist dabei erst der Anfang: Im Verlauf von drei Jahrzehnten lichtet Stein über 1000 Künstler, Politiker und Prominente ab. Seine Porträts und Straßenszenen aus Paris und New York erzählen von Würde, Menschlichkeit, aber auch den politischen Kämpfen seiner Zeit – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.