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ICF in der Rehabilitation

Die praktische Anwendung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit im Rehabilitationsalltag

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Die offizielle Einführung der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) durch die WHO-Vollversammlung im Mai 2001 stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Rehabilitation dar. Die ICF bildet ein festes Fundament, auf dem sich die Rehabilitation weltweit entwickeln kann. In vielen Institutionen wird an der Umsetzung der WHO-Vorgaben gearbeitet und die Chance wahrgenommen, im Rehabilitationsprozess neue Wege zu beschreiten. Diese Neuausrichtung löste auch in der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern eine intensive Auseinandersetzung mit diesem WHO-Modell aus. Seit 10 Jahren werden in Luzern praktische Anwendungsansätze erarbeitet. Der Erfolg dieser Umsetzung zeichnet sich offensichtlich in einer optimierten interdisziplinären Zusammenarbeit und einer umfassenden, patientenbezogenen und alltagsrelevanten Zielsetzung in der Rehabilitation ab. Die vorliegende Monographie bezweckt, die ICF den verschiedenen in der Rehabilitation tätigen Berufsgruppen näher zu bringen. Sie soll in die Denkweise der ICF einführen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in einer interdisziplinären Rehabilitationsinstitution aufzeigen.

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ICF in der Rehabilitation, Hans Peter Rentsch

Langue
Année de publication
2005
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Titre
ICF in der Rehabilitation
Sous-titre
Die praktische Anwendung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit im Rehabilitationsalltag
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
souple
Pages
346
ISBN10
3824804484
ISBN13
9783824804481
Séries
Description
Die offizielle Einführung der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) durch die WHO-Vollversammlung im Mai 2001 stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Rehabilitation dar. Die ICF bildet ein festes Fundament, auf dem sich die Rehabilitation weltweit entwickeln kann. In vielen Institutionen wird an der Umsetzung der WHO-Vorgaben gearbeitet und die Chance wahrgenommen, im Rehabilitationsprozess neue Wege zu beschreiten. Diese Neuausrichtung löste auch in der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern eine intensive Auseinandersetzung mit diesem WHO-Modell aus. Seit 10 Jahren werden in Luzern praktische Anwendungsansätze erarbeitet. Der Erfolg dieser Umsetzung zeichnet sich offensichtlich in einer optimierten interdisziplinären Zusammenarbeit und einer umfassenden, patientenbezogenen und alltagsrelevanten Zielsetzung in der Rehabilitation ab. Die vorliegende Monographie bezweckt, die ICF den verschiedenen in der Rehabilitation tätigen Berufsgruppen näher zu bringen. Sie soll in die Denkweise der ICF einführen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in einer interdisziplinären Rehabilitationsinstitution aufzeigen.