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Henleins Heimnis

oder der Bund der missratenen Sprösse

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  • 305pages
  • 11 heures de lecture

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In der Nacht vor der schrecklichen Blutkirchweih von 1502 würfelt der Zufall eine Gruppe ungleicher Nürnberger Jugendlicher zusammen. Bald verbindet die Ratsherrntöchter Euphemia Pirckheimer und Barbara Tetzel, den Bildhauersohn Matthias Stoß, das kauzige Wunderkind Peter Henlein und den angehenden Kaufherren Jobst Haller nicht nur standeswidrige Freundschaft und heimliche Liebe, sondern auch ein unbändiges Verlangen nach Selbstbestimmung – denn den Patrizierkindern droht die politische Zwangsverheiratung, während die Bürgersöhne in Handwerke gezwungen werden, zu denen sie sich nicht berufen fühlen. Als „Bund der missratenen Sprösse“ lernen sie, für sich und einander einzustehen. Auf ihrer Suche nach einem Leben jenseits von Missgunst, Gier und Standesdünkel finden sie Vorbilder, die ein besseres Dasein vorleben, wie der alte Goldschmied Dürer und seine Söhne Albrecht und Endres. Doch dann geraten Matthias und Peter in fintere Machenschaften, die als der Schuldscheinskandal des Veit Stoß und die Henleinsche Totschlagaffäre in die Nürnberger Stadtgeschichte eingehen werden. Verstrickt in ein Knäuel aus Angst, Misstrauen und Heimlichkeiten schlittern die Verbündeten auf eine Reihe tödlicher Katastrophen zu.

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Henleins Heimnis, Kerstin Trimble

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Henleins Heimnis
Sous-titre
oder der Bund der missratenen Sprösse
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
305
ISBN13
9783932884863
Séries
Description
In der Nacht vor der schrecklichen Blutkirchweih von 1502 würfelt der Zufall eine Gruppe ungleicher Nürnberger Jugendlicher zusammen. Bald verbindet die Ratsherrntöchter Euphemia Pirckheimer und Barbara Tetzel, den Bildhauersohn Matthias Stoß, das kauzige Wunderkind Peter Henlein und den angehenden Kaufherren Jobst Haller nicht nur standeswidrige Freundschaft und heimliche Liebe, sondern auch ein unbändiges Verlangen nach Selbstbestimmung – denn den Patrizierkindern droht die politische Zwangsverheiratung, während die Bürgersöhne in Handwerke gezwungen werden, zu denen sie sich nicht berufen fühlen. Als „Bund der missratenen Sprösse“ lernen sie, für sich und einander einzustehen. Auf ihrer Suche nach einem Leben jenseits von Missgunst, Gier und Standesdünkel finden sie Vorbilder, die ein besseres Dasein vorleben, wie der alte Goldschmied Dürer und seine Söhne Albrecht und Endres. Doch dann geraten Matthias und Peter in fintere Machenschaften, die als der Schuldscheinskandal des Veit Stoß und die Henleinsche Totschlagaffäre in die Nürnberger Stadtgeschichte eingehen werden. Verstrickt in ein Knäuel aus Angst, Misstrauen und Heimlichkeiten schlittern die Verbündeten auf eine Reihe tödlicher Katastrophen zu.