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Ost*West*frau*

Wie wir wurden, wer wir sind. Eine vielstimmige Anthologie über Ost- und West-Frauen zwischen politischen Systemen, Emanzipation und persönlicher Erfahrung.

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  • 256pages
  • 9 heures de lecture

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Was hat unser Frausein mit Ost und West zu tun? Die Anthologie ist eine subjektive, transgenerationale und feministische Momentaufnahme. Vor 35 Jahren scheiterte der erste Ost-West-Frauenkongress. Was hat sich seither bewegt? Die Sammlung von Franziska Hauser und Maren Wurster bietet eine vielstimmige und lesenswerte Analyse der aktuellen feministischen Debatte. Die Texte handeln von Prägungen und Zuschreibungen, erzählt durch persönliche Biografien und Intimitäten. Hauser und Wurster entdeckten, dass nicht jede Ost-Frau eine emanzipierte Arbeiterin oder Künstlerin war, die Familie und Job mühelos vereinte, und nicht jede West-Frau in stiller Abhängigkeit lebte. „Ost“ und „West“ sind vielschichtig; unsere Lebensentwürfe sind mehr als nur Produkte politischer Systeme. Überall gibt es Aufbegehren und widersprüchliche Vielfalt. Die Anthologie stellt Fragen, die unerwartete literarische Antworten liefern: Wie prägt das Aufwachsen in verschiedenen Gesellschaftssystemen unsere Sexualität, Mutterschaft und Liebe? Sind Kindheitserfahrungen politisch? Wie können Begegnungen trotz Differenzen gelingen? Mit Beiträgen von zahlreichen Autor:innen regt das Buch dazu an, unsere Geschichten über Ost- oder Westsozialisierung neu zu erzählen.

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Ost*West*frau*, Franziska Hauser

Langue
Année de publication
2025
Reliure
(rigide)
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Titre
Ost*West*frau*
Sous-titre
Wie wir wurden, wer wir sind. Eine vielstimmige Anthologie über Ost- und West-Frauen zwischen politischen Systemen, Emanzipation und persönlicher Erfahrung.
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
rigide
Pages
256
ISBN10
3627003292
ISBN13
9783627003296
Séries
Description
Was hat unser Frausein mit Ost und West zu tun? Die Anthologie ist eine subjektive, transgenerationale und feministische Momentaufnahme. Vor 35 Jahren scheiterte der erste Ost-West-Frauenkongress. Was hat sich seither bewegt? Die Sammlung von Franziska Hauser und Maren Wurster bietet eine vielstimmige und lesenswerte Analyse der aktuellen feministischen Debatte. Die Texte handeln von Prägungen und Zuschreibungen, erzählt durch persönliche Biografien und Intimitäten. Hauser und Wurster entdeckten, dass nicht jede Ost-Frau eine emanzipierte Arbeiterin oder Künstlerin war, die Familie und Job mühelos vereinte, und nicht jede West-Frau in stiller Abhängigkeit lebte. „Ost“ und „West“ sind vielschichtig; unsere Lebensentwürfe sind mehr als nur Produkte politischer Systeme. Überall gibt es Aufbegehren und widersprüchliche Vielfalt. Die Anthologie stellt Fragen, die unerwartete literarische Antworten liefern: Wie prägt das Aufwachsen in verschiedenen Gesellschaftssystemen unsere Sexualität, Mutterschaft und Liebe? Sind Kindheitserfahrungen politisch? Wie können Begegnungen trotz Differenzen gelingen? Mit Beiträgen von zahlreichen Autor:innen regt das Buch dazu an, unsere Geschichten über Ost- oder Westsozialisierung neu zu erzählen.