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Die Gesellschaft rückt nach rechts, der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Bestechend klug analysiert Sibel Schick, warum mit unseren Körpern keine Politik gemacht werden darf. Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.
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Mein Körper – wessen Entscheidung?, Sibel Schick
- Langue
- Année de publication
- 2026
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- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 8,49 €
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- Titre
- Mein Körper – wessen Entscheidung?
- Sous-titre
- Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Sibel Schick
- Éditeur
- S. FISCHER
- Publié
- 2026
- Format
- rigide
- Pages
- 208
- ISBN10
- 3103977557
- ISBN13
- 9783103977554
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Femmes, Journalisme littéraire, Allemagne, Santé & Bien-être, Société, Féminisme, Autriche, Race, Racisme, Suisse, Maltraitance et abus, Pauvreté, Discrimination, Gynécologie, Avortement, Sexisme, Classes sociales, Maternité de substitution
- Description
- Die Gesellschaft rückt nach rechts, der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Bestechend klug analysiert Sibel Schick, warum mit unseren Körpern keine Politik gemacht werden darf. Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.


