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Jan Fabre

Die Jahre der blauen Stunde, The Years of the Hour Blue: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien, 4. Mai bis 28. August 2011

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Ob mit Performance oder Skulptur, als Regisseur oder Choreograph, seit den 1970er Jahren mischt das flämische Multitalent Jan Fabre die zeitgenössische Kunst auf. Mit seinen Tanz-, Theater- und Opernproduktionen bespielt er große Weltbühnen. Der Performance-Künstler, in dessen Arbeiten Elemente aus allen Kunstsparten zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen werden, begann seine Karriere als Maler. Mit seinem Skulpturen, Gemälde, Fotografien, Zeichnungen und Installationen umfassenden OEuvre erobert er auch Museen von Weltrang wie z. B. den Louvre. Nun beehrt der Künstler 2011 das Kunsthistorische Museum mit seiner nächsten Ausstellung in Wien. Ab den 1980er Jahren widmete sich Fabre der Erforschung des menschlichen Körpers und seiner Transformation, sehr bald kam die Faszination für Insekten hinzu, wobei der thematische Bogen von Leben, Tod und Auferstehung konstant blieb. Sein immer wiederkehrendes „Markenzeichen“, der Käfer, galt in der Mythologie des Alten Ägypten als Symbol der Verwandlung und als Brücke zwischen Leben und Tod. Ein Lebensthema des Künstlers, der zwei Mal im Koma lag. Der vorliegende Bildband nimmt Arbeiten in den Fokus, in denen sich der Künstler auf die Schriften seines Urgroßvaters, des Insektenforschers Jean-Henri Fabre, bezieht.

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Jan Fabre, Sabine Haag, Jan Fabre

Langue
Année de publication
2011
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
16,99 €

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Titre
Jan Fabre
Sous-titre
Die Jahre der blauen Stunde, The Years of the Hour Blue: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien, 4. Mai bis 28. August 2011
Publié
2011
Format
rigide
Pages
173
ISBN10
385033595X
ISBN13
9783850335959
Séries
Description
Ob mit Performance oder Skulptur, als Regisseur oder Choreograph, seit den 1970er Jahren mischt das flämische Multitalent Jan Fabre die zeitgenössische Kunst auf. Mit seinen Tanz-, Theater- und Opernproduktionen bespielt er große Weltbühnen. Der Performance-Künstler, in dessen Arbeiten Elemente aus allen Kunstsparten zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen werden, begann seine Karriere als Maler. Mit seinem Skulpturen, Gemälde, Fotografien, Zeichnungen und Installationen umfassenden OEuvre erobert er auch Museen von Weltrang wie z. B. den Louvre. Nun beehrt der Künstler 2011 das Kunsthistorische Museum mit seiner nächsten Ausstellung in Wien. Ab den 1980er Jahren widmete sich Fabre der Erforschung des menschlichen Körpers und seiner Transformation, sehr bald kam die Faszination für Insekten hinzu, wobei der thematische Bogen von Leben, Tod und Auferstehung konstant blieb. Sein immer wiederkehrendes „Markenzeichen“, der Käfer, galt in der Mythologie des Alten Ägypten als Symbol der Verwandlung und als Brücke zwischen Leben und Tod. Ein Lebensthema des Künstlers, der zwei Mal im Koma lag. Der vorliegende Bildband nimmt Arbeiten in den Fokus, in denen sich der Künstler auf die Schriften seines Urgroßvaters, des Insektenforschers Jean-Henri Fabre, bezieht.