Bookbot

Sigelmanns Fuga

Roman

Paramètres

  • 288pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

„Sigelmanns Fuga“ ist ein großer historischer Roman über Musik, Erinnerung und die Frage, wie Menschen in Zeiten von Krieg, Seuchen und religiösen Umbrüchen ihren Platz in der Welt finden. Ausgelöst durch eine unscheinbare Tabakdose beginnt die Musikwissenschaftlerin Petra Siglmann im Jahr 2025 eine Spurensuche in ihre Familiengeschichte. Sie führt tief hinein in das Europa des 16. und frühen 17. Jahrhunderts: in eine Epoche zwischen Reformation und Gegenreformation, Pest und Dreißigjährigem Krieg, in der sich das Schicksal der Familie Sigelmann mit den Anfängen der neuzeitlichen Musik verbindet. Christian Much erzählt diese Geschichte in der Form einer musikalischen Fuge. Historische Persönlichkeiten begegnen fiktiven Figuren, philosophische und religiöse Debatten verweben sich mit der Entwicklung von Instrumentalmusik, Humanismus und frühbarocker Klangwelt. Musik wird dabei nicht bloß zum Hintergrund, sondern zum tragenden Prinzip des Romans – als Hoffnung, Erinnerung und Widerstand gegen die Zerstörung. Ein sprachgewaltiger, sorgfältig recherchierter Roman, der historische Genauigkeit mit literarischer Fantasie verbindet und eindrucksvoll zeigt, wie eng Kulturgeschichte und Menschheitsgeschichte miteinander verflochten sind.

Achat du livre

Sigelmanns Fuga, Christian Much

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Sigelmanns Fuga
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Wolke Verlag
Publié
2026
Format
rigide
Pages
288
ISBN13
9783955936327
Séries
Description
„Sigelmanns Fuga“ ist ein großer historischer Roman über Musik, Erinnerung und die Frage, wie Menschen in Zeiten von Krieg, Seuchen und religiösen Umbrüchen ihren Platz in der Welt finden. Ausgelöst durch eine unscheinbare Tabakdose beginnt die Musikwissenschaftlerin Petra Siglmann im Jahr 2025 eine Spurensuche in ihre Familiengeschichte. Sie führt tief hinein in das Europa des 16. und frühen 17. Jahrhunderts: in eine Epoche zwischen Reformation und Gegenreformation, Pest und Dreißigjährigem Krieg, in der sich das Schicksal der Familie Sigelmann mit den Anfängen der neuzeitlichen Musik verbindet. Christian Much erzählt diese Geschichte in der Form einer musikalischen Fuge. Historische Persönlichkeiten begegnen fiktiven Figuren, philosophische und religiöse Debatten verweben sich mit der Entwicklung von Instrumentalmusik, Humanismus und frühbarocker Klangwelt. Musik wird dabei nicht bloß zum Hintergrund, sondern zum tragenden Prinzip des Romans – als Hoffnung, Erinnerung und Widerstand gegen die Zerstörung. Ein sprachgewaltiger, sorgfältig recherchierter Roman, der historische Genauigkeit mit literarischer Fantasie verbindet und eindrucksvoll zeigt, wie eng Kulturgeschichte und Menschheitsgeschichte miteinander verflochten sind.