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Durfte Brandt knien?

Der Kniefall in Warschau und der deutsch-polnische Vertrag: Eine Dokumentation der Meinungen

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Große historische Gesten bleiben länger im Gedächtnis als die Politik, die sich in ihnen bündelt. Dieser Band dokumentiert Pressestimmen, Stellungnahmen, Briefe und Debatten nach dem Kniefall Willy Brandts in Warschau und der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages vor 40 Jahren. Dabei findet auch die Verleihung des Friedensnobelpreises an Brandt Berücksichtigung und die Sicht der Nachwelt auf jenen 7. Dezember 1970. Die spontane Geste des Bundeskanzlers und die Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages fanden weltweit höchste Anerkennung, was sich auch in der Verleihung des Friedensnobelpreises an Willy Brandt 1971 niederschlug. In Deutschland löste der Warschauer Vertrag als Kernstück der neuen Ostpolitik hingegen heftige Kontroversen aus. Heute sind sich alle einig: Dies war ein historischer Moment, eine große Geste der Bitte um Versöhnung und eine wegweisende Politik. Doch damals war ein Großteil der deutschen Bevölkerung skeptisch bis ablehnend.

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Durfte Brandt knien?, Alexander Behrens

Langue
Année de publication
2010
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
11,99 €

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Titre
Durfte Brandt knien?
Sous-titre
Der Kniefall in Warschau und der deutsch-polnische Vertrag: Eine Dokumentation der Meinungen
Langue
Allemand
Éditeur
Dietz
Publié
2010
Format
souple
Pages
150
ISBN10
3801204049
ISBN13
9783801204044
Séries
Description
Große historische Gesten bleiben länger im Gedächtnis als die Politik, die sich in ihnen bündelt. Dieser Band dokumentiert Pressestimmen, Stellungnahmen, Briefe und Debatten nach dem Kniefall Willy Brandts in Warschau und der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages vor 40 Jahren. Dabei findet auch die Verleihung des Friedensnobelpreises an Brandt Berücksichtigung und die Sicht der Nachwelt auf jenen 7. Dezember 1970. Die spontane Geste des Bundeskanzlers und die Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages fanden weltweit höchste Anerkennung, was sich auch in der Verleihung des Friedensnobelpreises an Willy Brandt 1971 niederschlug. In Deutschland löste der Warschauer Vertrag als Kernstück der neuen Ostpolitik hingegen heftige Kontroversen aus. Heute sind sich alle einig: Dies war ein historischer Moment, eine große Geste der Bitte um Versöhnung und eine wegweisende Politik. Doch damals war ein Großteil der deutschen Bevölkerung skeptisch bis ablehnend.