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Sozialismus oder Barbarei? Sozialismus in der Barbarei! In seinem neuen Buch zieht Kohei Saito eine ernüchternde Bilanz: Teile der Umwelt, die unseren Wohlstand zuverlässig sicherte, sind bereits zerstört. Autoritäre Kräfte und Kriege überziehen die Welt, und gleichzeitig stagniert das Wirtschaftswachstum im globalen Norden. Der Kapitalismus scheitert an einer von Techno-Oligarchen beherrschten Welt. Krise als Chance? Nein, sagt Saito, was nun folgt, ist eine Ära chronischer Notlagen. Unsere Zukunft wird geprägt sein von Knappheit, Destabilisierung und Naturkatastrophen – und nicht von Überfluss, Beschleunigung und Emanzipation. Saito fordert, dieses Ende des Fortschritts zu akzeptieren und plädiert für eine neu gedachte Planwirtschaft, um unsere letzten Freiheiten zu bewahren.
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Am Ende des Fortschritts, Kōhei Saitō
- Langue
- Année de publication
- 2026
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- (rigide),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 15,99 €
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- Titre
- Am Ende des Fortschritts
- Sous-titre
- Überleben in den Ruinen des Kapitalismus | Das neue Buch des Bestseller-Autors
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Kōhei Saitō
- Publié
- 2026
- Format
- rigide
- Pages
- 320
- ISBN10
- 3423285346
- ISBN13
- 9783423285346
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Journalisme littéraire, Économie, Écologie, Société, Espoir, Communisme, Futur, Durabilité, Liberté, Marxisme, Changements climatiques, Productivité, Révolution, Socialisme, Guerre Froide, Capitalisme, Fascisme, Crise, Crise économique, Dettes, Progrès, Le Capital, Économie environnementale
- Description
- Sozialismus oder Barbarei? Sozialismus in der Barbarei! In seinem neuen Buch zieht Kohei Saito eine ernüchternde Bilanz: Teile der Umwelt, die unseren Wohlstand zuverlässig sicherte, sind bereits zerstört. Autoritäre Kräfte und Kriege überziehen die Welt, und gleichzeitig stagniert das Wirtschaftswachstum im globalen Norden. Der Kapitalismus scheitert an einer von Techno-Oligarchen beherrschten Welt. Krise als Chance? Nein, sagt Saito, was nun folgt, ist eine Ära chronischer Notlagen. Unsere Zukunft wird geprägt sein von Knappheit, Destabilisierung und Naturkatastrophen – und nicht von Überfluss, Beschleunigung und Emanzipation. Saito fordert, dieses Ende des Fortschritts zu akzeptieren und plädiert für eine neu gedachte Planwirtschaft, um unsere letzten Freiheiten zu bewahren.


