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Das Vaterunser

Eine esoterische Betrachtung, Berlin 1907

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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien, wo er promovierte. Seine erkenntnistheoretische Arbeit endete mit dem Satz, dass das wichtigste Problem des menschlichen Denkens darin besteht, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Tätigkeit als Goethe-Herausgeber, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in verschiedenen europäischen Städten. Durch seine Bewusstseinsforschung entwickelte er die Anthroposophie, die ihm ermöglichte, in vielen Lebensbereichen praktische Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach seiner Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, half er bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Im Goetheanum in Dornach fand die Gesellschaft ihr Zentrum, das als «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft» fungierte. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» ediert sind.

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Das Vaterunser, Rudolf Steiner

Langue
Année de publication
1983
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
5,19 €

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Titre
Das Vaterunser
Sous-titre
Eine esoterische Betrachtung, Berlin 1907
Langue
Allemand
Publié
1983
Format
souple
Pages
32
ISBN10
3727451254
ISBN13
9783727451256
Séries
Description
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien, wo er promovierte. Seine erkenntnistheoretische Arbeit endete mit dem Satz, dass das wichtigste Problem des menschlichen Denkens darin besteht, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Tätigkeit als Goethe-Herausgeber, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in verschiedenen europäischen Städten. Durch seine Bewusstseinsforschung entwickelte er die Anthroposophie, die ihm ermöglichte, in vielen Lebensbereichen praktische Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach seiner Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, half er bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Im Goetheanum in Dornach fand die Gesellschaft ihr Zentrum, das als «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft» fungierte. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein umfangreiches Werk umfasst zahlreiche Bücher und Nachschriften von rund 6000 Vorträgen, die größtenteils in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» ediert sind.