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Man sieht es nicht

Eklampsie - nichts ist mehr, wie es war

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Die Lebensgeschichte von Veronika Ahrer erzählt von einer Frau, deren Leben durch eine dramatische Schwangerschaftskomplikation aus den Fugen geriet. Doch sie ist weit mehr als eine Krankheitsgeschichte: Es ist eine literarische Chronik eines langen Lebens, das von Hoffnung, Verlust, familiären Bindungen und der Kraft des Überlebens getragen wird. In eindringlichen Bildern schildert die Autorin ihre Erinnerungen – von der Jugend über die entscheidenden Wendepunkte bis hin zu den Nachwirkungen einer existenziellen Krise. Die Erzählung verbindet persönliche Erfahrung mit universellen Fragen: Wie prägt ein medizinisches Ereignis das Selbstverständnis einer Frau? Wie wirken sich solche Erfahrungen auf Familie und Gesellschaft aus? Ahrers Autobiografie richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für authentische Lebensgeschichten interessieren, und möchte literarisch berühren. Es ist eine Stimme, die nicht verloren gehen darf – eine Geschichte, die das Private ins Allgemeine hebt.

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Man sieht es nicht, Veronika Ahrer

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Man sieht es nicht
Sous-titre
Eklampsie - nichts ist mehr, wie es war
Langue
Allemand
Éditeur
Buchschmiede
Publié
2026
Format
rigide
Pages
150
ISBN13
9783991925798
Séries
Description
Die Lebensgeschichte von Veronika Ahrer erzählt von einer Frau, deren Leben durch eine dramatische Schwangerschaftskomplikation aus den Fugen geriet. Doch sie ist weit mehr als eine Krankheitsgeschichte: Es ist eine literarische Chronik eines langen Lebens, das von Hoffnung, Verlust, familiären Bindungen und der Kraft des Überlebens getragen wird. In eindringlichen Bildern schildert die Autorin ihre Erinnerungen – von der Jugend über die entscheidenden Wendepunkte bis hin zu den Nachwirkungen einer existenziellen Krise. Die Erzählung verbindet persönliche Erfahrung mit universellen Fragen: Wie prägt ein medizinisches Ereignis das Selbstverständnis einer Frau? Wie wirken sich solche Erfahrungen auf Familie und Gesellschaft aus? Ahrers Autobiografie richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für authentische Lebensgeschichten interessieren, und möchte literarisch berühren. Es ist eine Stimme, die nicht verloren gehen darf – eine Geschichte, die das Private ins Allgemeine hebt.