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Schwitters in England: Katalog zur Ausstellung im Sprengel Museum Hannover, 2013

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Nach der Verfemung seines Schaffens durch die Nationalsozialisten verbrachte Kurt Schwitters (1887–1948) die letzten Jahre seines Lebens im Exil. Zunächst in Norwegen, später in England musste sich der Maler, Collagekünstler und Schriftsteller immer wieder mit neuen Situationen und fremden Welten auseinandersetzen. Das spiegelt sich in seinen Assemblagen, Collagen und figurativen Gemälden sowie Zeichnungen wider, die für verschiedene Zeit- und Lebensräume stehen und zeigt sich auch im Einsatz unterschiedlicher Materialien in seinen Werken. Die späten Kompositionen sind offen, lose und wirken improvisiert. Während der 1940er-Jahre in London entdeckte Schwitters die farbig gefasste Skulptur neu für sich. Die Publikation erforscht erstmals sein skulpturales Schaffen in seiner Bedeutung für die Vielfalt des späten Werks sowie das gesamte Œuvre des Künstlers und dokumentiert dies auch anhand persönlicher und historischer Berichte sowie Archivalien und Fotografien. Ausstellung: Sprengel Museum Hannover 2.6.–25.8.2013

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Schwitters in England: Katalog zur Ausstellung im Sprengel Museum Hannover, 2013, Emma Chambers, Karin Orchard, Adam Chodzko

Langue
Année de publication
2013
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
10,49 €

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Titre
Schwitters in England: Katalog zur Ausstellung im Sprengel Museum Hannover, 2013
Langue
Allemand
Publié
2013
Format
rigide
Pages
167
ISBN10
377573595X
ISBN13
9783775735957
Séries
Description
Nach der Verfemung seines Schaffens durch die Nationalsozialisten verbrachte Kurt Schwitters (1887–1948) die letzten Jahre seines Lebens im Exil. Zunächst in Norwegen, später in England musste sich der Maler, Collagekünstler und Schriftsteller immer wieder mit neuen Situationen und fremden Welten auseinandersetzen. Das spiegelt sich in seinen Assemblagen, Collagen und figurativen Gemälden sowie Zeichnungen wider, die für verschiedene Zeit- und Lebensräume stehen und zeigt sich auch im Einsatz unterschiedlicher Materialien in seinen Werken. Die späten Kompositionen sind offen, lose und wirken improvisiert. Während der 1940er-Jahre in London entdeckte Schwitters die farbig gefasste Skulptur neu für sich. Die Publikation erforscht erstmals sein skulpturales Schaffen in seiner Bedeutung für die Vielfalt des späten Werks sowie das gesamte Œuvre des Künstlers und dokumentiert dies auch anhand persönlicher und historischer Berichte sowie Archivalien und Fotografien. Ausstellung: Sprengel Museum Hannover 2.6.–25.8.2013