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Vertrauen als Geschäftsmodell: Irritationen für Organisationsentwickler, Innovatoren und das Management

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Auf welchen Entscheidungsprämissen beruhen heutige Geschäftsmodelle? Welche Zirkularitäten stabilisieren betriebswirtschaftliche Systeme? Wie wird Konsumentenvertrauen als strategischer Wettbewerbsfaktor generiert? Der Autor untersucht, inwieweit Vertrauen als Basis und Gestaltungsinstrument für eigenständige Geschäftsmodelle fungieren kann. Durch zahlreiche, branchenübergreifende Beispiele wird der ökonomische Mehrwert vertrauensbasierter Problemlösungen sowie deren verbindende Merkmale herausgearbeitet. Die Ausführungen bewegen sich zwischen Theorie und Empirie, was eine wissenschaftstheoretische Fundierung ermöglicht und bestehende betriebswirtschaftliche Vertrauenslogiken kritisch reflektiert. Das Postulat, dass die Betriebswirtschaft dem Vertrauen mehr vertrauen sollte, wird für den Leser erlebbar. Das Werk bricht radikal mit traditionellen betriebswirtschaftlichen Logiken, zeigt die Begrenztheit herkömmlicher Geschäftsmodellinnovationen auf und fungiert als Irritation für betriebliche Entscheider. Gleichzeitig leistet es einen wertvollen Beitrag zur ökonomischen Management- und Vertrauensforschung und skizziert einen vertrauensbasierten Musterbruch auf Basis evolutionärer Prinzipien. Inspirierende Beispiele verdeutlichen die Mächtigkeit vertrauensbasierter Geschäftsmodelle und das Postulat, dass die Betriebswirtschaft dem Vertrauen mehr vertrauen sollte.

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Vertrauen als Geschäftsmodell: Irritationen für Organisationsentwickler, Innovatoren und das Management, Simon Kraus

Langue
Année de publication
2012
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
5,19 €

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Titre
Vertrauen als Geschäftsmodell: Irritationen für Organisationsentwickler, Innovatoren und das Management
Langue
Allemand
Publié
2012
Format
souple
Pages
373
ISBN10
3896709585
ISBN13
9783896709585
Séries
Description
Auf welchen Entscheidungsprämissen beruhen heutige Geschäftsmodelle? Welche Zirkularitäten stabilisieren betriebswirtschaftliche Systeme? Wie wird Konsumentenvertrauen als strategischer Wettbewerbsfaktor generiert? Der Autor untersucht, inwieweit Vertrauen als Basis und Gestaltungsinstrument für eigenständige Geschäftsmodelle fungieren kann. Durch zahlreiche, branchenübergreifende Beispiele wird der ökonomische Mehrwert vertrauensbasierter Problemlösungen sowie deren verbindende Merkmale herausgearbeitet. Die Ausführungen bewegen sich zwischen Theorie und Empirie, was eine wissenschaftstheoretische Fundierung ermöglicht und bestehende betriebswirtschaftliche Vertrauenslogiken kritisch reflektiert. Das Postulat, dass die Betriebswirtschaft dem Vertrauen mehr vertrauen sollte, wird für den Leser erlebbar. Das Werk bricht radikal mit traditionellen betriebswirtschaftlichen Logiken, zeigt die Begrenztheit herkömmlicher Geschäftsmodellinnovationen auf und fungiert als Irritation für betriebliche Entscheider. Gleichzeitig leistet es einen wertvollen Beitrag zur ökonomischen Management- und Vertrauensforschung und skizziert einen vertrauensbasierten Musterbruch auf Basis evolutionärer Prinzipien. Inspirierende Beispiele verdeutlichen die Mächtigkeit vertrauensbasierter Geschäftsmodelle und das Postulat, dass die Betriebswirtschaft dem Vertrauen mehr vertrauen sollte.