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Wie deuten und verarbeiten junge körperbehinderte Frauen ihre Lebensbedingungen und -erfahrungen im Rahmen verschiedener sozialer Kontexte? Welche Auswirkungen haben die spezifischen Sozialisationsbedingungen auf ihre Identitätsentwicklung, ihre biographischen Entwürfe und alltäglichen Sozialbeziehungen. Diesen Fragen geht die Autorin in einer qualitativen Untersuchung nach, in der sie die Ergebnisse ihrer Interviews auf ihre Verallgemeinerbarkeit hin überprüft sowie auf rehabilitationsspezifische Fragen bezieht. Die Behindertenpädagogik weist einen erheblichen Mangel sowohl an geschlechtsspezifischer als auch an qualitativer Forschung auf. Die Studie leistet in thematischer und forschungsmethodischer Sicht einen wichtigen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücken.
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Wir träumen nicht anders, Katrin Steengrafe
- Langue
- Année de publication
- 1995
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 5,89 €
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- Titre
- Wir träumen nicht anders
- Sous-titre
- Lebenswelten und Identitätsstrukturen junger behinderter Frauen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Katrin Steengrafe
- Éditeur
- Kleine
- Publié
- 1995
- Format
- souple
- Pages
- 227
- ISBN10
- 3893702083
- ISBN13
- 9783893702084
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Femmes, Sociologie, Personnes handicapées
- Description
- Wie deuten und verarbeiten junge körperbehinderte Frauen ihre Lebensbedingungen und -erfahrungen im Rahmen verschiedener sozialer Kontexte? Welche Auswirkungen haben die spezifischen Sozialisationsbedingungen auf ihre Identitätsentwicklung, ihre biographischen Entwürfe und alltäglichen Sozialbeziehungen. Diesen Fragen geht die Autorin in einer qualitativen Untersuchung nach, in der sie die Ergebnisse ihrer Interviews auf ihre Verallgemeinerbarkeit hin überprüft sowie auf rehabilitationsspezifische Fragen bezieht. Die Behindertenpädagogik weist einen erheblichen Mangel sowohl an geschlechtsspezifischer als auch an qualitativer Forschung auf. Die Studie leistet in thematischer und forschungsmethodischer Sicht einen wichtigen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücken.



