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Altertumswissenschaften / Archäologie: Zum Ruhme Athens: Wissen zum Wohl der Polis

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Xenophon von Athen hat erstmals eine Theorie des idealen Anführers entworfen. In seinem gesamten Œuvre spielt die Menschenführung eine Hauptrolle. Die Führungsprinzipien, die er formuliert, sind zeitlos. Stets geht es um die gute Ausübung von Macht, um ideale Herrscher und kluge Feldherren, um den Triumph von Fachwissen, Bildung und Moral. Der Hipparchikos ‹Logos›, der „Reiteroberst“, ist eine praxisnahe Fachschrift zum klugen Verhalten einesReiterkommandeurs im Dienste und zum Nutzen der Polis Athen in einer Phase schwindender Macht. Um 365 v. Chr. verfasst, wird auch in dieser Schrift großer Wert auf Ausbildung und Menschenführung für die Schaffung und Aufrechterhaltung von Disziplin, Gehorsam, Moral und Identität gelegt. Nichts aber gelingt für Xenophon ohne die Götter – auch nicht die Führung von Menschen!

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Altertumswissenschaften / Archäologie: Zum Ruhme Athens: Wissen zum Wohl der Polis, Oliver Stoll

Langue
Année de publication
2010
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État du livre
Très bon
Prix
12,49 €

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Titre
Altertumswissenschaften / Archäologie: Zum Ruhme Athens: Wissen zum Wohl der Polis
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
souple
Pages
100
ISBN10
3865963145
ISBN13
9783865963147
Séries
Description
Xenophon von Athen hat erstmals eine Theorie des idealen Anführers entworfen. In seinem gesamten Œuvre spielt die Menschenführung eine Hauptrolle. Die Führungsprinzipien, die er formuliert, sind zeitlos. Stets geht es um die gute Ausübung von Macht, um ideale Herrscher und kluge Feldherren, um den Triumph von Fachwissen, Bildung und Moral. Der Hipparchikos ‹Logos›, der „Reiteroberst“, ist eine praxisnahe Fachschrift zum klugen Verhalten einesReiterkommandeurs im Dienste und zum Nutzen der Polis Athen in einer Phase schwindender Macht. Um 365 v. Chr. verfasst, wird auch in dieser Schrift großer Wert auf Ausbildung und Menschenführung für die Schaffung und Aufrechterhaltung von Disziplin, Gehorsam, Moral und Identität gelegt. Nichts aber gelingt für Xenophon ohne die Götter – auch nicht die Führung von Menschen!