Paramètres
- 1247pages
- 44 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Die Anerkennung eines neuen Heiligen durch einen Papst wurde seit der ersten Heiligsprechung im Jahre 993 meistens durch eine Urkunde bekannt gemacht. Das Buch behandelt vor dem Hintergrund der Kirchen-, Rechts- und Frömmigkeitsgeschichte alle Kanonisationsverfahren vom Mittelalter bis zur Reformation, darunter die von Bernhard von Clairvaux, Franziskus von Assisi, Elisabeth von Thüringen oder Thomas von Aquin. Die Urkundentexte selbst werden in Bezug zu den Kanonisationspredigten der Päpste und Kardinäle gesetzt. Die Umsetzung der Heiligenkulte sowie die Überlieferung der Urkunden hinterließen ihre Spuren jedoch nicht nur in den Kanzleien, sondern fanden auch Eingang in Hagiographie, Kanonistik und Geschichtsschreibung. Mit diesem Buch liegt ein umfassender Überblick über die päpstlichen Heiligsprechungen des europäischen Mittelalters vor.
Achat du livre
Beihefte zum Archiv für Diplomatik, Siegel- und Wappenkunde - 9: Papsturkunde und Heiligsprechung, Otfried Krafft
- Langue
- Année de publication
- 2005
- product-detail.submit-box.info.binding
- (rigide),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 25,49 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Beihefte zum Archiv für Diplomatik, Siegel- und Wappenkunde - 9: Papsturkunde und Heiligsprechung
- Sous-titre
- Die päpstlichen Kanonisationen vom Mittelalter bis zur Reformation: Ein Handbuch
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Otfried Krafft
- Éditeur
- Böhlau
- Publié
- 2005
- Format
- rigide
- Pages
- 1247
- ISBN10
- 3412258059
- ISBN13
- 9783412258054
- Séries
- Mots clés
- Thème historique, Manuels, Thèmes religieux, Manuels universitaires, Thèmes chrétiens, Théologie, Moyen Âge, Éthique, Histoire des religions, Histoire sociale, Études religieuses, Canonisation
- Description
- Die Anerkennung eines neuen Heiligen durch einen Papst wurde seit der ersten Heiligsprechung im Jahre 993 meistens durch eine Urkunde bekannt gemacht. Das Buch behandelt vor dem Hintergrund der Kirchen-, Rechts- und Frömmigkeitsgeschichte alle Kanonisationsverfahren vom Mittelalter bis zur Reformation, darunter die von Bernhard von Clairvaux, Franziskus von Assisi, Elisabeth von Thüringen oder Thomas von Aquin. Die Urkundentexte selbst werden in Bezug zu den Kanonisationspredigten der Päpste und Kardinäle gesetzt. Die Umsetzung der Heiligenkulte sowie die Überlieferung der Urkunden hinterließen ihre Spuren jedoch nicht nur in den Kanzleien, sondern fanden auch Eingang in Hagiographie, Kanonistik und Geschichtsschreibung. Mit diesem Buch liegt ein umfassender Überblick über die päpstlichen Heiligsprechungen des europäischen Mittelalters vor.


