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Wenn Unsichtbarkeit dein Schutz war und jemand dich trotzdem findet. Eine mitreißende Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. Von Bestsellerautorin Bianca Elliott Zwischen der neunzehnjährigen Holly und dem totalen Absturz steht nur noch ihr Wunsch zu überleben. Sie flüchtet in die anonyme Großstadt und ist zur Schattenfrau geworden, als sie mit einem mysteriösen Fremden im Fahrstuhl stecken bleibt. Hollys Herz rast, denn sie fürchtet enge Räume und dass man sie enttarnt. Doch Lexx, wie der Fremde heißt, beruhigt sie auf eine Weise, als hätte er vor nichts im Leben Angst. Im Halbdunkel reden sie stundenlang, bis ihre Panik sich in Nähe verwandelt. Der erste Kuss bricht etwas in Holly auf, das sie seit Jahren für tot gehalten hat. Als der Aufzug plötzlich losfährt, sieht Lexx ihr eigenartig tief in die Augen. »Es tut mir so leid!« Die Türen öffnen sich unter lautem Geschrei, Chaos und Blitzlichtgewitter. Holly begreift, er ist nicht der, für den sie ihn gehalten hat. Und sie selbst hat ebenfalls gelogen. Nun schwebt sie in großer Gefahr, denn ihr Leben findet im Schatten statt und seines im Rampenlicht.
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Lift Me up, Bianca Elliott
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Lift Me up
- Sous-titre
- Zu den Sternen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Bianca Elliott
- Éditeur
- Tinte & Feder
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 383
- ISBN13
- 9782496740493
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Romans d'amour
- Description
- Wenn Unsichtbarkeit dein Schutz war und jemand dich trotzdem findet. Eine mitreißende Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. Von Bestsellerautorin Bianca Elliott Zwischen der neunzehnjährigen Holly und dem totalen Absturz steht nur noch ihr Wunsch zu überleben. Sie flüchtet in die anonyme Großstadt und ist zur Schattenfrau geworden, als sie mit einem mysteriösen Fremden im Fahrstuhl stecken bleibt. Hollys Herz rast, denn sie fürchtet enge Räume und dass man sie enttarnt. Doch Lexx, wie der Fremde heißt, beruhigt sie auf eine Weise, als hätte er vor nichts im Leben Angst. Im Halbdunkel reden sie stundenlang, bis ihre Panik sich in Nähe verwandelt. Der erste Kuss bricht etwas in Holly auf, das sie seit Jahren für tot gehalten hat. Als der Aufzug plötzlich losfährt, sieht Lexx ihr eigenartig tief in die Augen. »Es tut mir so leid!« Die Türen öffnen sich unter lautem Geschrei, Chaos und Blitzlichtgewitter. Holly begreift, er ist nicht der, für den sie ihn gehalten hat. Und sie selbst hat ebenfalls gelogen. Nun schwebt sie in großer Gefahr, denn ihr Leben findet im Schatten statt und seines im Rampenlicht.