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Die Tudors und die Stuarts

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Keine Epoche der britischen Geschichte hat so viele Versatzstücke zur Konstruktion einer zunächst englischen, dann britischen Identität geliefert wie das Zeitalter der Tudors und der Stuarts. In die Zeit von der Übernahme der englischen Krone durch Heinrich VII. auf dem Schlachtfeld von Bosworth 1485 bis zum Tod der letzten Stuartherrscherin Queen Anne 1714 fallen für die Nation so wichtige Ereignisse wie die Loslösung der englischen Kirche von Rom, die Bürgerkriege und die sogenannte „Glorreiche Revolution“, in der das Verhältnis von Krone und Parlament neu definiert wurde. Das vorliegende Buch beleuchtet die großen Kontroversen und Transformationsprozesse des 16. und 17. Jahrhunderts aus der Perspektive der Monarchie. Dabei wird auch die Rolle der Integration der beiden anderen britischen Königreiche, Irland und ab 1603 Schottland, für die Ausrichtung der königlichen Politik hinterfragt.

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Die Tudors und die Stuarts, Raingard Esser

Langue
Année de publication
2004,
État du livre
Bon
Prix
14,49 €

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Titre
Die Tudors und die Stuarts
Langue
Allemand
Éditeur
Kohlhammer
Publié
2004
Pages
255
ISBN10
3170154885
ISBN13
9783170154889
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Keine Epoche der britischen Geschichte hat so viele Versatzstücke zur Konstruktion einer zunächst englischen, dann britischen Identität geliefert wie das Zeitalter der Tudors und der Stuarts. In die Zeit von der Übernahme der englischen Krone durch Heinrich VII. auf dem Schlachtfeld von Bosworth 1485 bis zum Tod der letzten Stuartherrscherin Queen Anne 1714 fallen für die Nation so wichtige Ereignisse wie die Loslösung der englischen Kirche von Rom, die Bürgerkriege und die sogenannte „Glorreiche Revolution“, in der das Verhältnis von Krone und Parlament neu definiert wurde. Das vorliegende Buch beleuchtet die großen Kontroversen und Transformationsprozesse des 16. und 17. Jahrhunderts aus der Perspektive der Monarchie. Dabei wird auch die Rolle der Integration der beiden anderen britischen Königreiche, Irland und ab 1603 Schottland, für die Ausrichtung der königlichen Politik hinterfragt.