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BALANCE Ratgeber: Nicht von schlechten Eltern

Kinder psychisch Kranker

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Wenn Eltern psychisch krank sind, leiden auch ihre Kinder. Statt beschützt und behütet aufzuwachsen, werden sie nicht selten über Nacht zur Stütze der Familie. Dies ist das erste Buch, das von der Seelennot der bisher übersehenen Kinder berichtet. Es bietet Eltern, Kindern, Erziehern und anderen Interessierten Unterstützung, Probleme früh genug wahrzunehmen und richtig zu handeln. »Als Betroffene musste ich am eigenen Leib erleben, wie die Kinder von psychisch erkrankten Eltern einfach übersehen werden. Das darf nicht sein.« Mit welcher seelischen Hypothek diese Kinder ins Leben gehen, macht das Buch durch die bewegenden Berichte erwachsen gewordener Kinder deutlich. Sie geraten - selbst als Erwachsene noch - in tiefste Loyalitätskonflikte, wenn sie das »Familiengeheimnis« offenbaren. An wen sollen sie sich wenden, wem können sie sich anvertrauen, wenn schon die nächsten Bezugspersonen nicht ansprechbar sind? Diese drängenden Fragen werden hier beantwortet. Die Autoren stellen Modelle und Initiativen vor, die Eltern und Kindern Unterstützung bieten.

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BALANCE Ratgeber: Nicht von schlechten Eltern, Fritz Mattejat, Beate Lisofsky, Unknown Author

Langue
Année de publication
2008
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
4,01 €

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Titre
BALANCE Ratgeber: Nicht von schlechten Eltern
Sous-titre
Kinder psychisch Kranker
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
223
ISBN10
3867390258
ISBN13
9783867390255
Séries
Description
Wenn Eltern psychisch krank sind, leiden auch ihre Kinder. Statt beschützt und behütet aufzuwachsen, werden sie nicht selten über Nacht zur Stütze der Familie. Dies ist das erste Buch, das von der Seelennot der bisher übersehenen Kinder berichtet. Es bietet Eltern, Kindern, Erziehern und anderen Interessierten Unterstützung, Probleme früh genug wahrzunehmen und richtig zu handeln. »Als Betroffene musste ich am eigenen Leib erleben, wie die Kinder von psychisch erkrankten Eltern einfach übersehen werden. Das darf nicht sein.« Mit welcher seelischen Hypothek diese Kinder ins Leben gehen, macht das Buch durch die bewegenden Berichte erwachsen gewordener Kinder deutlich. Sie geraten - selbst als Erwachsene noch - in tiefste Loyalitätskonflikte, wenn sie das »Familiengeheimnis« offenbaren. An wen sollen sie sich wenden, wem können sie sich anvertrauen, wenn schon die nächsten Bezugspersonen nicht ansprechbar sind? Diese drängenden Fragen werden hier beantwortet. Die Autoren stellen Modelle und Initiativen vor, die Eltern und Kindern Unterstützung bieten.