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Die Geschichte der Menschen mit geistiger Behinderung ist gepragt von Ausgrenzungen und Diskriminierungen. Auch die Fahigkeit zu trauern wurde diesem Personenkreis lange Zeit abgesprochen. Ihre Trauergefuhle wurden oft nicht ernst genommen oder negiert. Dabei sind sie durch ihre emotionale Kompetenz ganz besonders befahigt, Trauer wahrzunehmen und zu leben. Die emotionale Wahrnehmung der Trauer hat neben der kognitiven einen entscheidenden Stellenwert bei der Bewaltigung von Verlust- und Krisensituationen. Gerade deshalb geht es um den Ausdruck und die Gestaltung von Emotionen, wenn Menschen Abschied nehmen und trauern. Die Voraussetzungen dafur bringen geistig behinderte Menschen in einem oft beachtenswerten Masse mit.
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Behinderung - Theologie - Kirche - 2: Emotionale Kompetenz und Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung, Hans Heppenheimer, Ingo Sperl
- Langue
- Année de publication
- 2011
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 10,49 €
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- Titre
- Behinderung - Theologie - Kirche - 2: Emotionale Kompetenz und Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Hans Heppenheimer, Ingo Sperl
- Éditeur
- Kohlhammer
- Publié
- 2011
- Format
- souple
- Pages
- 170
- ISBN10
- 3170220292
- ISBN13
- 9783170220294
- Séries
- Mots clés
- Sciences sociales, Esotérisme & Religion, Thèmes religieux, Mort, Théologie, Deuil, Éthique, Pastoralisme, QE, intelligence émotionnelle
- Description
- Die Geschichte der Menschen mit geistiger Behinderung ist gepragt von Ausgrenzungen und Diskriminierungen. Auch die Fahigkeit zu trauern wurde diesem Personenkreis lange Zeit abgesprochen. Ihre Trauergefuhle wurden oft nicht ernst genommen oder negiert. Dabei sind sie durch ihre emotionale Kompetenz ganz besonders befahigt, Trauer wahrzunehmen und zu leben. Die emotionale Wahrnehmung der Trauer hat neben der kognitiven einen entscheidenden Stellenwert bei der Bewaltigung von Verlust- und Krisensituationen. Gerade deshalb geht es um den Ausdruck und die Gestaltung von Emotionen, wenn Menschen Abschied nehmen und trauern. Die Voraussetzungen dafur bringen geistig behinderte Menschen in einem oft beachtenswerten Masse mit.



