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Am Herdfeuer

Aufzeichnungen einer Reise zu den matriarchalen Mosuo

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  • 250pages
  • 9 heures de lecture

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Muttersee, Mutterberg, Mutterland: Am Lugu-See im Südwesten Chinas wohnen die Mosuo. Ihr Leben unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von dem anderer Ethnien Chinas. Es gibt Strom, Smartphones und Autos, westliche Kleidung und Popmusik. Doch, weil sie eine matriarchale Gesellschaft sind, liegen Grund und Boden in den Händen der Frauen. Damit weiß jedes Mosuokind von Geburt an, dass es eine sichere Heimat hat: den Mutterklan. Es gibt keine Frauenhäuser, keine Kinder- und Altenheime. Fürsorge füreinander geht über alles. Matriarchale Menschen wie die Mosuo leben in existentieller Sicherheit. Diese wirkt an jedem Tag, in jeder Handlung, in den Beziehungen, im Umgang miteinander, in der Arbeit. Sie prägt die Atmosphäre am heimischen Herdfeuer ebenso wie draußen in der Öffentlichkeit: Lachen und Entspanntsein überall. Um diese ureigene, mütterliche Grund- Stimmung zu dokumentieren, lebt die Autorin jedes Jahr mehrere Wochen in einem befreundeten Mosuo-Klan am Lugu-See. Bei ihrem ersten Aufenthalt dort entstanden die vorliegenden Aufzeichnungen und schließlich auch – durch Uschi Madeisky und Daniela Parr – der 90-minütige Film »Wo die freien Frauen wohnen«.

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Am Herdfeuer, Dagmar Margotsdotter Fricke

Langue
Année de publication
2016
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
16,49 €

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Titre
Am Herdfeuer
Sous-titre
Aufzeichnungen einer Reise zu den matriarchalen Mosuo
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
souple
Pages
250
ISBN10
3939623598
ISBN13
9783939623595
Séries
Description
Muttersee, Mutterberg, Mutterland: Am Lugu-See im Südwesten Chinas wohnen die Mosuo. Ihr Leben unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von dem anderer Ethnien Chinas. Es gibt Strom, Smartphones und Autos, westliche Kleidung und Popmusik. Doch, weil sie eine matriarchale Gesellschaft sind, liegen Grund und Boden in den Händen der Frauen. Damit weiß jedes Mosuokind von Geburt an, dass es eine sichere Heimat hat: den Mutterklan. Es gibt keine Frauenhäuser, keine Kinder- und Altenheime. Fürsorge füreinander geht über alles. Matriarchale Menschen wie die Mosuo leben in existentieller Sicherheit. Diese wirkt an jedem Tag, in jeder Handlung, in den Beziehungen, im Umgang miteinander, in der Arbeit. Sie prägt die Atmosphäre am heimischen Herdfeuer ebenso wie draußen in der Öffentlichkeit: Lachen und Entspanntsein überall. Um diese ureigene, mütterliche Grund- Stimmung zu dokumentieren, lebt die Autorin jedes Jahr mehrere Wochen in einem befreundeten Mosuo-Klan am Lugu-See. Bei ihrem ersten Aufenthalt dort entstanden die vorliegenden Aufzeichnungen und schließlich auch – durch Uschi Madeisky und Daniela Parr – der 90-minütige Film »Wo die freien Frauen wohnen«.