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Gala

Ein Leben

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  • 480pages
  • 17 heures de lecture

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Gala, Muse und Ehefrau von Éluard und Dalí, hat sich selbst einen Namen gegeben, der etwas Theatralisches und Pompöses an sich hat. In den Bildern ihrer Männer begegnen wir Gala als Maske, Meduse und Madonna. Paul Éluard, den sie im Sanatorium trifft, besingt ihren verführerischen Zauber in seinen Gedichten. Max Ernst, ihr zeitweiliger Geliebter, räumt ihr einen besonderen Platz auf seinem berühmten Gemälde „Au rendezvous des amis“ ein, während Salvador Dalí, für den sie Mann und Kind verließ, sie als sein bevorzugtes Modell zur Göttin erhebt. Gala selbst war bemerkenswert schweigsam über ihre eigene Person. Dominique Bona nimmt sich der Herausforderung an, das Rätsel ihrer sibyllinischen Persönlichkeit zu lösen und der oft als hartherzig, grausam und berechnend abgestempelten Frau Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Wer hätte der achtzehnjährigen, nicht besonders schönen Russin, die in die Schweiz kam, um ihre Tuberkulose auszukurieren, prophezeien können, dass sie als Gattin eines exzentrischen Genies in einem katalonischen Palast enden würde? Bonas kenntnisreiche und elegant geschriebene Biographie zieht den Leser in den Bann einer faszinierenden Persönlichkeit und beleuchtet ein Stück Kulturgeschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die 60er und 70er Jahre.

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Gala, Dominique Bona

Langue
Année de publication
2005
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
4,39 €

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Titre
Gala
Sous-titre
Ein Leben
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
souple
Pages
480
ISBN10
3596170591
ISBN13
9783596170593
Séries
Description
Gala, Muse und Ehefrau von Éluard und Dalí, hat sich selbst einen Namen gegeben, der etwas Theatralisches und Pompöses an sich hat. In den Bildern ihrer Männer begegnen wir Gala als Maske, Meduse und Madonna. Paul Éluard, den sie im Sanatorium trifft, besingt ihren verführerischen Zauber in seinen Gedichten. Max Ernst, ihr zeitweiliger Geliebter, räumt ihr einen besonderen Platz auf seinem berühmten Gemälde „Au rendezvous des amis“ ein, während Salvador Dalí, für den sie Mann und Kind verließ, sie als sein bevorzugtes Modell zur Göttin erhebt. Gala selbst war bemerkenswert schweigsam über ihre eigene Person. Dominique Bona nimmt sich der Herausforderung an, das Rätsel ihrer sibyllinischen Persönlichkeit zu lösen und der oft als hartherzig, grausam und berechnend abgestempelten Frau Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Wer hätte der achtzehnjährigen, nicht besonders schönen Russin, die in die Schweiz kam, um ihre Tuberkulose auszukurieren, prophezeien können, dass sie als Gattin eines exzentrischen Genies in einem katalonischen Palast enden würde? Bonas kenntnisreiche und elegant geschriebene Biographie zieht den Leser in den Bann einer faszinierenden Persönlichkeit und beleuchtet ein Stück Kulturgeschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die 60er und 70er Jahre.