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Zaberns Bildbände zur Archäologie: Alesia

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52 v. Chr. – im siebten Jahr des gallischen Krieges fand sich der arvenische Anführer Vercingetorix mit seiner gesamten Armee im Oppidum von Alesia eingeschlossen. Es begann eine Belagerung, von der Caesar uns einen berühmten Bericht hinterlassen hat, in dem er beschreibt, wie die gut ausgebildeten Legionäre mit ihren Kampfqualitäten und ihrem Mut die gallischen Angreifer und die Vercingetorix zu Hilfe eilende Armee bezwangen. Gefangen zwischen zwei Gefechten, hielten die Römer aus und zwangen Vercingetorix sich zu ergeben. Der Fundort von Alesia wurde von 1861 bis 1865 untersucht und gab in Frankreich Anlaß zu leidenschaftlichen Auseinandersetzungen, aber auch zum ersten großen archäologischen Unterfangen der Epoche. Die (Wieder-)Aufnahme der Ausgrabungen von 1991 bis 1997 durch ein deutsch-französisches Team brachte erneute und erweiterte Nachforschungen mit sich, die 2002 veröffentlicht wurden. Es sind die Ergebnisse dieser Ausgrabungen – wieder in den historischen Kontext gestellt – die hier zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Sie erwecken Alesia, jenes Oppidum im heutigen Burgund, zu neuem Leben.

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Zaberns Bildbände zur Archäologie: Alesia, Michel Reddé

Langue
Année de publication
2006
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
28,49 €

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Titre
Zaberns Bildbände zur Archäologie: Alesia
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
rigide
Pages
171
ISBN10
3805335318
ISBN13
9783805335317
Séries
Description
52 v. Chr. – im siebten Jahr des gallischen Krieges fand sich der arvenische Anführer Vercingetorix mit seiner gesamten Armee im Oppidum von Alesia eingeschlossen. Es begann eine Belagerung, von der Caesar uns einen berühmten Bericht hinterlassen hat, in dem er beschreibt, wie die gut ausgebildeten Legionäre mit ihren Kampfqualitäten und ihrem Mut die gallischen Angreifer und die Vercingetorix zu Hilfe eilende Armee bezwangen. Gefangen zwischen zwei Gefechten, hielten die Römer aus und zwangen Vercingetorix sich zu ergeben. Der Fundort von Alesia wurde von 1861 bis 1865 untersucht und gab in Frankreich Anlaß zu leidenschaftlichen Auseinandersetzungen, aber auch zum ersten großen archäologischen Unterfangen der Epoche. Die (Wieder-)Aufnahme der Ausgrabungen von 1991 bis 1997 durch ein deutsch-französisches Team brachte erneute und erweiterte Nachforschungen mit sich, die 2002 veröffentlicht wurden. Es sind die Ergebnisse dieser Ausgrabungen – wieder in den historischen Kontext gestellt – die hier zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Sie erwecken Alesia, jenes Oppidum im heutigen Burgund, zu neuem Leben.